Hundefutter aus Schweden

Hundefutter aus Schweden besser als aus Deutschland? Was macht gutes Hundefutter aus? Viele Hundehalter sind sich einig: Es sollte möglichst viel und gutes Fleisch und keine Konservierungs- oder sonstigen Zusatzstoffe enthalten. Viele Sorten, die bisher in Tierfutter-Läden oder auch im Supermarkt erhältlich waren, scheiden an diesem Punkt schon aus. Auf der Suche nach qualitativ hochwertigem und zugleich getreidefreien Hundefutter stößt man als Hundehalter immer wieder auf Futter aus Schweden. Doch was machen die Schweden anders als wir?

Lebensmittelqualität in Deutschland

In Deutschland hat Futter normalerweise keine Lebensmittelqualität im rechtlichen Sinne. Das Anbieten von Futter mit einer solchen Bezeichnung ist nur im Freistaat Bayern erlaubt. Dabei unterscheidet sich das bayerische Futter selbstverständlich inhaltlich nicht von anderen deutschen Futtersorten. Absurderweise könnte im restlichen Deutschland übrigens auch ein qualitativ hochwertiges Futter, das auch für Menschen geeignet ist, niemals Lebensmittelqualität erreichen. Dies ist aufgrund bürokratischer Schranken nicht möglich, denn sobald das Fleisch in die Tierfutterfabrik gelangt, verliert es automatisch den Status. Was dann passiert, ist für den Verbraucher kaum mehr einsehbar. Was alles ins Futter darf bestimmt sich nach verschiedenen EU-Richtlinien und der deutschen Futtermittelverordnung. Auch deutsches Futter kann zwar eine hervorragende Qualität haben, aber letztendlich kann man sich beim Endprodukt nicht sicher sein. Es ist möglich, dass man bestes Fleisch bekommt oder aber Sehnen, Knorpel oder Bestandteile, die man im alltäglichen Sprachgebrauch als „Fischabfall“ oder „Fleischabfall“ bezeichnen würde.

Lebensmittelqualität in Schweden

Schweden hat ein sehr strenges Lebensmittelgesetz und wendet dieselbe Strenge auch auf Tierfutter an. Im Futter darf nur zu finden sein, was auch für den Verzehr der Menschen zugelassen ist. Schon die Schlachttiere müssen nach diesen Standards gefüttert werden. Kranke Tiere und Schlachttiere, die mit Antibiotika behandelt wurden dürfen nicht verarbeitet werden. Auch die Fütterung von sog. Fleischmehl ist in Schweden bereits seit 1985 verboten.

Tierwohl in Deutschland und Schweden

Auch hinsichtlich des Tierschutzes gibt es in Deutschland und Schweden große Unterschiede. Hier sind einige Beispiele: In Schweden ist zum Beispiel die Weidehaltung von Kühen verpflichtend. Das Halten von Hühnern in Käfigen ist in Schweden grundsätzlich verboten, in Deutschland bei Legehennen in Kleingruppen noch bis 2025 erlaubt. Es gibt in Deutschland auch keine Pflicht, dass Boxen Stroh beinhalten müssen. Schweden verfolgt bereits seit langer Zeit einen guten Weg. Man hat die Zusammenhänge zwischen Qualität der Haltung und Fütterung von Schlachttieren und der daraus resultierenden Fleischqualität verstanden.

Deutsches Recht: Tiere gelten nicht als Sachen

Um zu begreifen, was die Futtermittelqualität ausmacht, ist ein Blick in Gesetze und Verordnungen unabdingbar. An dieser Stelle muss jedoch auf ein Gerücht eingegangen werden, dass fälschlicherweise auf vielen Tierseiten im Internet kursiert. Man liest häufig, dass Tiere in Deutschland juristisch wie Sachen zu behandeln sind und als solche gelten. Daraus wird eine Interpretation zur Fütterung oder der Behandlung von Schlachttieren und Tierfutter hergeleitet. Das ist schlichtweg falsch. § 90a S.1 BGB bestimmt eindeutig, dass Tiere keine Sachen sind. Das Sachenrecht wird nur hinsichtlich des Eigentumsübergangs angewendet, der sich im Zusammenhang mit einem Kaufvertrag bestimmt. Das BGB hat also nichts mit Tierfutter oder Tierhaltung zu tun, sondern bestimmt nur zivilrechtliche Zusammenhänge. Alles Andere ergibt sich aus dem Tierschutzgesetz. Nichtsdestotrotz hat Deutschland auch im Bereich Tierschutz noch Einiges aufzuholen und kann sich an Schweden ein gutes Beispiel nehmen.

Anifit von Provital: Ein Beispiel für gutes Hundefutter aus Schweden

Auch wenn Schweden die Anforderungen zu einer guten Futtermittelherstellung stellt, ist nicht jedes Futter automatisch gut. In manchen Sorten ist beispielsweise sehr viel Getreide enthalten. Das Anifit Hundefutter hingegen ist ein typisch schwedisches Hundefutter, wie man es sich vorstellt. Es hat einen Fleischanteil von 90 bis 95 %. Die Deklaration der Zutaten ist besonders verbraucherfreundlich. Der Hersteller Provital hat seine deutsche Niederlassung in Taufkirchen in Bayern. Neben Nassfutter gibt es im Sortiment Snack, Trockenfleisch und Flockenmischungen. Mais und Soja werden nicht verwendet. Stattdessen wird auf rein glutenfreie Bestandteile gesetzt. Auch Lockstoffe, Konservierungsstoffe oder Füllstoffe sind nicht in den Anifit Produkten enthalten.

Fazit: Schwedisches Hundefutter dank Gesetze besser

Hundefutter aus Schweden ist meistens wirklich besser. Ein gutes Beispiel für ein gutes Futter ist Anifit vom Provital. Die hohe Qualität im Endprodukt gelingt durch hohe Anforderungen an Lebensmittel für Mensch und Tier und Tierschutz. Deutschland und die EU sollten dem Beispiel folgen.

Orthopädisches Hundebett: Das ist wichtig

Es gibt viele Hunderassen, welche früher oder später mit Erkrankungen des Bewegungsapparates oder speziell der Gelenke zu kämpfen haben. Gerade die Hüftdysplasie ist bei Hunden verbreitet. Umso wichtiger ist es, dass Besitzer soweit es geht vorsorgen, damit der Hund möglichst schmerzfrei alt werden kann. Ein orthopädisches Hundebett ist eine von vielen Möglichkeiten, um dem eigenen Vierbeiner einen besonderen Komfort im Alltag zu bieten. Worauf Besitzer achten sollten, erfahren sie hier.

Das macht ein orthopädisches Hundebett aus

Bevor man sich für ein Hundebett entscheidet, sollte erst einmal geklärt werden, wo überhaupt der große Vorteil liegt. Inwiefern unterscheidet sich das ganz normale Hundebett aus dem Supermarkt oder dem Onlinehandel für Hunde von einem hochwertigen orthopädischen Bett für den Vierbeiner?

Genau wie Menschen liegen die meisten Hunde häufig auf der Seite, wenn sie ruhen oder schlafen. Bei einem normalen Hundebett aus Schaumstoff wird die Wirbelsäule hierbei verkrümmt und das Hüftgelenk verschiebt sich in eine Richtung. Da Hunde viele Stunden am Tag auf dem Hundebett verbringen, kann sich die Verkrümmung der Wirbelsäule negativ auf einzelne Gelenke oder den ganzen Körper des Tieres auswirken.

Einen ausführlichen Ratgeber zu orthopädischen Hundebetten gibt es auf https://orthopaedisches-hundebett.de

Bei einem orthopädischen Hundebett bleibt die Wirbelsäule gerade und das Hüftgelenk optimal ausgerichtet. Ein hochwertiges orthopädisches Hundebett besteht aus sogenanntem Memory Foam. Dieses passt sich dem Körper an und gibt an den entsprechenden Stellen nach. Deshalb werden Gelenk und die Wirbelsäule nachhaltig geschont. Dadurch entsteht eine Druckentlastung, welche sowohl jungen als auch älteren und sogar vorgeschädigten Hunden gut bekommt. Passt sich das Bett an die natürliche Anatomie des Hunds an, liegt dieser nicht nur bequemer, sondern auch gesünder.

Das macht ein hochwertiges orthopädisches Hundebett aus

Meistens bringen die hochwertigen Hundebetten einen speziellen orthopädischen Schaum mit, welcher in genau der richtigen Intensität nachgibt. Die Liegefläche als solcher ist dicker und somit bequemer sowie nachgiebiger als die Liegefläche bei normalen Hundebetten. Übt man bei normalen Betten starken Druck punktuell aus, kann man häufig den Boden bereits durch durch das Material spüren. Das passiert bei einem hochwertigen Hundebett nicht. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob es sich um ein richtiges orthopädisches Hundebett handelt, kann sich die entsprechende Beschreibung ansehen. Handelt es sich um ein hochwertiges Bett, ist dieses als orthopädisch gekennzeichnet.

Hochwertige Hundebetten sind nicht nur in orthopädischer Hinsicht entlastend für den gesamten Bewegungsapparat, sondern sie können sogar traumfördernd und gelenkschonend wirken. Zudem wird die Durchblutung gefördert, weil der Hund weich liegt. Heftige Druckstellen an einzelnen Gliedmaßen werden vermieden. Nicht nur Menschen lieben weiche Betten, sondern auch die Vierbeiner wissen Qualität zu schätzen. Das kann den positiven Nebeneffekt mit sich bringen, dass der Vierbeiner es sich seltener auf dem Bett oder die Sofa der Menschen bequem macht und öfter das eigene Bett benutzt.

Darauf sollten Hundebesitzer im Speziellen beim Kauf achten

Im Handel gibt es inzwischen eine Vielzahl an verschiedenen orthopädischen Hundebetten – leider sind nicht alle für jeden Hund geeignet. Sofern es Bewertungen anderer Hundebesitzer gibt, sollten sich Verbraucher dieser unbedingt vor dem Kauf ansehen. Eventuell sind Lob oder Kritik hilfreich. Wer die Chance hat, das Hundebett vor dem Kauf anzufassen, der sollte darauf achten, dass es schön weich ist, aber nicht zu weich. Gibt die Liegefläche allzu stark nach, sinkt der Hund beim Aufstehen ein. Das Aufstehen wird dann gerade bei alten oder kranken Hunden unnötig erschwert. Sofern das Hundebett online bestellt wird, bietet es sich an, dass gleich mehrere Hundebetten bestellt werden, um die Weichheit zu vergleichen.

Gerade bei einem orthopädische Hundebett ist es wichtig, dass sich die Liegefläche flexibel anpasst. Die Oberfläche soll daher ruhig nachgeben. Es dürfen allerdings keine tiefen Kuhlen entstehen, welche nach dem Aufstehen eventuell noch erhalten bleiben.

Ein weitere praktischer Aspekt ist die Beschaffenheit des Materials. Zumindest das äußere Material sollte weich, robust und waschbar sein. Lässt sich der Bezug abnehmen, erleichtert das die Reinigung ungemein. Der Bezug sollte sich in der Waschmaschine zumindest bei mittleren Temperaturen waschen lassen. Schließlich wird sich der Hund auch im nassem oder schmutzigen Zustand auf das Hundebett legen.

Viele Hunde schlafen nicht nur in ihrem Bett, sondern sie spiele dort auch oder genießen ihren Knochen. Umso wichtiger ist ein robustes Außenmaterial. Wenn der Hund anfängt, am Bett zu kratzen oder den Knochen hier abzulegen, muss das Bett es aushalten. Festes und dicht gewebtes Material erfüllt dies Anforderung. Das Material muss zudem ungiftig sein.

Wann sich eine Hundekrankenversicherung lohnt

Hundekrankenversicherung: Wann lohnt sie sich und was ist zu beachten?

Hunde sind längst nicht mehr nur Nutztiere, die auf Haus und Hof aufpassen und die Essensreste bekommen. Sie gehören als beste Freunde zur Familie und sollen ein langes, glückliches Leben führen. Darauf hat sich auch die Veterinärmedizin eingestellt und bietet gegen nahezu jede Krankheit die optimale Behandlung an. Wie in der Humanmedizin variieren die Behandlungskosten zwischen einer günstigen Impfung und einer kostspieligen Operation erheblich. In Einzelfällen kann eine tierärztliche Behandlung Kosten im vierstelligen Bereich auslösen. Aber ob eine Hundekrankenversicherung sinnvoll ist und welches der verschiedenen Modelle sich anbietet, hängt von individuellen Faktoren ab.

Ist eine Hundekrankenversicherung nötig?

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Hundekrankenversicherung in Deutschland nicht. Nur die Tierhalterhaftpflichtversicherung, die für Schäden gegenüber Dritten eintritt, müssen Hundehalter abschließen. Ob eine Krankenversicherung für Hunde notwendig ist, hängt von den finanziellen Möglichkeiten des Halters ab. Wer es sich leisten kann, im Ernstfall mehrere Tausend Euro für eine Operation aufzubringen, muss sich um den Krankenversicherungsschutz seines Vierbeiners keine Gedanken machen. Wer dagegen nicht über große finanzielle Polster verfügt, sollte seinen Hund wenigstens gegen ernste Risiken absichern. Auch auf die Rasse und das Alter des Hundes kommt es an. Manche Hunderassen sind aufgrund ihrer Züchtung besonders anfällig für bestimmte Krankheiten. Und mit fortschreitendem Alter, etwa ab dem siebten Lebensjahr, stellen sich bei allen Hunden vermehrt Alterserscheinungen ein.

Wonach bestimmen sich die Tierarztkosten?

Tierärzte rechnen ihr Honorar nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) ab, die für jeden Eingriff einen bestimmten Betrag festsetzt. Dennoch bleibt dem Arzt ein Spielraum, da er den einfachen bis dreifachen Satz veranschlagen darf. Regelmäßig bringt der Tierarzt den eineinhalbfachen Satz für eine Standardbehandlung in Ansatz. Führt er nachts oder am Wochenende eine Notbehandlung durch, kann er den doppelten Satz berechnen. Nur in seltenen Ausnahmefällen darf das Honorar die zweifache Gebühr übersteigen.

In welchem Alter sind Hunde versicherbar?

Junge Hunde von bis zu drei Jahren verursachen erfahrungsgemäß die höchsten Tierarztkosten, im Alter von vier bis sieben Jahren treten weniger Krankheiten auf, bevor sich dann die Alterserkrankungen häufen. Die meisten Versicherer nehmen erst Welpen ab dem vierten Lebensmonat auf, und fast alle sehen eine Wartezeit vor. Behandlungskosten werden erst übernommen, wenn die vereinbarte Zeitspanne abgelaufen ist. Wie bei der Krankenversicherung für Menschen verlangen auch einige Anbieter eine Gesundheitsprüfung für Hunde. Oberhalb einer bestimmten Altersgrenze und bei Vorerkrankungen kann es sehr schwierig werden, einen Hund noch in der Krankenversicherung unterzubringen. Manche Versicherer nehmen zwar alte Hunde auf, allerdings nur gegen einen erhöhten Tarif. Andere bestimmen von Beginn an eine steigende Beitragszahlung mit fortschreitendem Alter. Informieren Sie sich daher frühzeitig und vergleichen Sie die einzelnen Angebote auch auf lange Sicht.

Die verschiedenen Versicherungsmodelle

Hundehalter können zwischen mehreren Grundmodellen wählen, nämlich der Vollversicherung, der Operationsversicherung und der Unfallversicherung. Die teure Vollversicherung deckt sämtliche Behandlungen ab, je nach Vertrag werden oft auch Impfungen, Kastration, Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente umfasst. Eine günstigere Operationsversicherung dagegen schützt nur vor dem Kostenrisiko eines operativen Eingriffs, weil der Hund etwa bei einem Unfall verletzt wurde oder schwerwiegend erkrankt ist. Die Unfallversicherung beschränkt ihre Leistungen auf solche Eingriffe, die wegen eines Unfalls erforderlich werden. Sie tritt dagegen nicht für die Behandlungskosten wegen einer Krankheit ein. Wenn Sie im Stande sind, die üblichen Kosten für kleinere Eingriffe und Vorsorgemaßnahmen zu übernehmen, wird sich eine Operations- oder Unfallversicherung für Sie besonders lohnen.

Höchstgrenze und Selbstbeteiligung

Viele Versicherungsverträge bestimmen eine jährliche Höchstgrenze und können im Gegenzug die Beiträge günstig halten. Übersteigen die Kosten in einem Jahr den Maximalbetrag, muss der Hundebesitzer die Differenz selbst bestreiten. Es gibt auch Policen mit unbegrenzter Deckungssumme mit entsprechend höheren Prämien. Wer die laufenden Beiträge niedrig halten möchte, kann außerdem eine Krankenversicherung mit Selbstbeteiligung abschließen. Dann fällt bei jeder Behandlung unabhängig von ihrer Kostenintensität nur der vereinbarte Betrag als Eigenanteil an.

Was ist beim Abschluss einer Krankenversicherung für Hunde zu beachten?

Folgende Punkte sollten Sie vor dem Abschluss eines Vertrages bedenken:

  • Wie hoch ist die jährliche Deckungssumme?
  • Welche Leistungen sind umfasst?
  • Ist eine Selbstbeteiligung vereinbart?
  • Wie lang ist die Wartezeit?
  • Besteht freie Tierarztwahl?
  • Tritt die Versicherung auch für Behandlungen im Ausland ein?
  • Ist die Kombination mit einer Haftpflichtversicherung besonders günstig?
  • Zu welchen Konditionen können weitere Hunde versichert werden?

Ein Hund kostet seinen Besitzer im Laufe seines Lebens durchschnittlich zwischen 6.000 und 14.000 Euro. Für Hunde, die besonders anfällig für Krankheiten sind, kann sich eine Vollversicherung daher anbieten. Bei gesunden und robusten Vierbeinern, die ihr Leben noch vor sich haben, stehen die Kosten eines Rundum-Schutzes oft außer Verhältnis zu den Risiken. Die meisten Tiere sind mit einer Unfall- oder Operationsversicherung ausreichend abgesichert.

Getreidefreies Hundefutter

Getreidefreies Hundefutter liegt immer mehr im Trend. Viele Hundebesitzer entscheiden sich aus verschiedenen Gründen für ein Hundefutter, das keinerlei Getreide enthält.

Es herrscht Uneinigkeit darüber, ob getreidehaltiges Futter für den Hund eine artgerechte Ernährung ist oder nicht. Die eine Seite meint, dass ein Hund ein Fleischfresser ist und pflanzliche Bestandteile nicht zu einer gesunden Ernährung gehören. Andere argumentieren, dass sich Hunde im Laufe der Domestifikation an die menschliche Ernährung gewöhnt haben und von Fleischfressern zu Allesfressern wurden.

Hundefutter enthält oft Getreide wie Weizen, Roggen, Hafer, Hirse, Dinkel, Mais oder Reis. Gluten ist ein Bestandteil von Weizen, Roggen und Dinkel. Unbestritten ist großer Nachteil des Getreides, dass es beim Hund eine Allergie oder eine Intoleranz auslösen kann. Um das zu verhindern und den Hund gar nicht erst der Gefahr auszusetzen, werden mehr und mehr Hunde glutenfrei oder getreidefrei ernährt.

Gründe, die für getreidefreies Hundefutter sprechen

Die Folgen einer Futtermittelallergie oder einer Unverträglichkeit können sich mit Juckreiz, Haarausfall und Durchfall zeigen. Oft sind Getreide, selten auch Gluten, der Auslöser für solche gesundheitlichen Probleme. Eine allergische Reaktion auf bestimmte Eiweiße pflanzlicher Herkunft kommt bei Hunden durchaus vor. Eine Glutenunverträglichkeit gibt es bei Hunden aber nur vereinzelt. Wenn man zum Beispiel getreidefreies Hundefutter Bellfor verwendet lässt sich dies gut in den Griff bekommen

Manchmal wird eine getreidefreie Ernährung von Tierärzten empfohlen, wenn der Hund an gesundheitlichen Problemen leidet und nicht genau festgestellt werden kann, woher diese Beschwerden kommen. Mit Hilfe einer Ausschlussdiät kann auf einfache Weise ermittelt werden, ob die Gesundheitsprobleme mit dem Getreide im Futter zusammenhängen: Nehmen die Beschwerden nach einer Futterumstellung ab, liegt die Lösung auf der Hand. Auch bei einem Hund, der unter Diabetes leidet, sollte Getreide vermieden werden, da es für ein schnelles Ansteigen des Blutzuckerspielgels verantwortlich ist.

Es besteht auch die Möglichkeit, dass der Körper des Hundes bei der Verdauung von Getreide im Einzelfall vermehrtem Stress ausgesetzt ist, was das Auftreten von Beschwerden einzelner Krankheiten begünstigen kann. So kann ein erster Schritt bei einem Hund mit Epilepsie eine getreidefreie Ernährung sein. Doch ist eine Ernährungsumstellung nie die Lösung aller Probleme und ein Tierarzt sollte in solchen Fällen zwingend trotzdem kontaktiert werden.

Experten raten aber davon ab, ganz auf Kohlenhydrate zu verzichten. Dadurch kann die Stoffwechselkrankheit Ketose oder der Typ 2 Diabetes begünstigt werden.

Getreidefreies Futter selber herstellen

Es ist weder ein Problem noch ein Nachteil, den Hund getreidefrei zu ernähren. Es gibt viele Futtersorten im Angebot, bei denen auf Gluten und auf Getreide verzichtet wird. Bei Kauf solltest du aber darauf achten, dass keine Geschmacksverstärker, keine Farb- und Konservierungsstoffe im Futter enthalten sind. Auch haben Nebenprodukte von Pflanzen und Lockstoffe nichts im Futter verloren. Deshalb sollte die Zusammensetzung des Futters gut durchgelesen werden.

Futter ohne Getreide kann auch einfach selber hergestellt werden. Dazu wird das Fleisch zusammen mit Nahrungsmitteln wie Kartoffeln, Süßkartoffeln, Quinoa oder Erbsen gekocht. Auch bei der Ernährung mit rohen Nahrungsmitteln, dem Barfen, wird auf Getreide verzichtet.

Wer aber den Hund auf Dauer mit selber hergestelltem Futter ernähren will oder barfen will, sollte sich gut informieren, damit der Hund alles Nährstoffe erhält, die er braucht. Allenfalls muss sogar eine Fachperson dazu zu Rate gezogen werden.

Übler Geruch: Warum stinken Hunde?

Neben der emotionalen Verbundenheit zwischen Mensch und Hund dürfte auch das schöne Fell des Tiers zu einer treuen Verbindung beitragen. Die meisten Menschen schätzen dieses. Aber was tun, wenn der Hund unangenehm stinkt? Woran kann dies liegen und wie sollte man darauf reagieren?

Es sind bestimmte Zeiten im Jahr, zu denen Hundegeruch verstärkt auftreten kann. Natürlicherweise spielt vor allem der Herbst eine Rolle. Nass-kaltes Wetter sorgt erstens dafür, dass sich Feuchtigkeit im Fell ansammelt. Diese trocknet nicht so schnell wie bei warmen Sommertemperaturen. Zweitens verlieren die Hunde beim Übergang zur kalten Jahreszeit ihr Sommerfell und stellen sich auf den Winter ein. In diesem Zuge werden bestimmte Geruchsstoffe ausgeschieden, die Hundegeruch hervorrufen. In der Folge riecht das Tier und trägt diesen Geruch überall hin, wo es unterwegs ist. Das fällt auch den Herrchen und Frauchen der Vierbeiner auf. Viele fragen sich dann, was mit ihrem Hund los ist und wie sie reagieren können. Was müssen Tierhalter über das Phänomen wissen?

Welche Hunde stinken?

Nicht alle Hunde riechen gleichermaßen stark. Basenjis, Dalmatiner, Papillons, Pudel und Salukis riechen selten. Allein wenn sie frisch gebadet wurden und ein nasses Fell haben, wird man auf ihren Geruch aufmerksam. Auf der anderen Seite tritt der Geruch vor allem bei bestimmten Hundesorten auf. Stärker betroffen sind Sorten mit einem langen Fell oder sehr starker Unterwolle. Nach Kontakt mit Wasser müssen diese Hunde sich frei schütteln können. Das führt dazu, dass der Hund weniger riecht. Auch das Trocknen des Fells mit einem Föhn oder einem Handtuch kann helfen. Hier unser Beitrag zur richtigen Hundehygiene.

Warum stinkt der Hund?

Nicht die Feuchtigkeit selbst löst den Geruch aus. Diese ermöglicht, dass dieser sich lange ausbreiten kann. Beim Fellwechsel findet im Körper des Hundes ein Entgiftungsprozess statt. Dieser führt dazu, dass bestimmte Stoffe an der Oberfläche der Haut ausgeschieden werden. Aus dem Grund riecht das Tier. Im Falle übermäßigen Hundegeruchs kann auch eine Stoffwechselerkrankung vorliegen. Dies muss jedoch nicht der Fall sein.

Was mache ich gegen Hundegeruch?

Wer gegen den Gestank aktiv werden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Erstens sollte das Fell des Tiers regelmäßig gebürstet und gepflegt werden. Zudem sollte das Tier mit einem passenden Hundeshampoo gewaschen werden. Danach sollte das Fell gut getrocknet werden. Falls das Tier Mundgeruch haben sollte oder an Blähungen leidet, kann eine Umstellung des Futters Abhilfe schaffen. Zudem sollten sich Tierhalter um eine angemessene Zahnpflege des Vierbeiners kümmern.

Warum stinkt mein Welpe so?

Wenn ein Welpe riecht, können verschiedene Ursachen eine Rolle spielen. Das Tier kann noch nicht richtig auf sein Futter eingestellt sein. Falls hierbei Probleme auftreten, sollte man sich mit einem Tierarzt abstimmen. Kleine Welpen nehmen sich die Zeit für viel Auslauf. Wenn die Tiere wieder in der Wohnung ankommen und riechen, sollte ihr Fell gereinigt werden. Man kann kleinen Hunden auch einen Hundekorb zur Verfügung stellen, der mit Kunstleder bezogen ist. Dieses nimmt keinen intensiven Geruch an.

Wie bekomme ich Hundegeruch aus der Wäsche?

Verschiedene Maßnahmen tragen dazu bei, dass Hundegeruch aus der Wäsche verschwindet und diese nicht mehr stinkt. Erstens empfiehlt sich eine Wassertemperatur von 60 Grad – jedenfalls beim Waschen aller Kleidungsstücke, die bei dieser Temperatur gewaschen werden können. Zweitens sollten Hundehalter auf Waschpulver statt Flüssigwaschmittel zurückgreifen. Das Pulver reinigt intensiver. Drittens entfernen lange Waschzeiten Gerüche besser als kurze. Viertens sollte die Waschmaschine vor neuen Waschgängen gereinigt werden.

Welche Hunde stinken und Haaren nicht?

Grundsätzlich verlieren alle Hunde regelmäßig Haare. Es gibt jedoch Hunderassen, die kein dickes Fell haben und wenig Haare verlieren. Diese Sorten stinken auch nicht. Zu diesen Arten zählen der Bichon Frisé, Havaneser, Labradoodle, Pudel, Schnauzer, Terrier, Malteser und Wasserhunde. Manche Hundebesitzer kaufen sich bewusst einen solchen Hund.

Wer sich über Hundegeruch informiert, kann oftmals mit einfachen Maßnahmen schnell garantieren, dass der eigene Hund nicht mehr riecht. In den meisten Fällen muss man es weder hinnehmen, dass die Wohnung stinkt, noch müssen sich Hundebesitzer unnötige Sorgen um ihren Liebling machen. Weitere Informationen findet man auch auf Haustiere-Heute.de

Urlaub mit dem Hund: Darauf sollten Sie achten

Nicht wenige Hundebesitzer entscheiden sich den Urlaub mit Ihrem Hund zu verbringen und tatsächlich ist die Zahl der Urlauber mit Hund in den letzten Jahren gestiegen. Möchten Sie aber ihr Tier mit den Urlaub nehmen müssen Sie einige wichtige Punkte beachten.

Das richtige Hotel

Wie Ihnen wohl bekannt ist, bietet nicht jedes Hotel an ein Hund mit mitnehmen zu dürfen. Andererseits gibt es auch zahlreiche Hotels in welchen nicht nur Hunde erlaubt, sondern auch den Hotelbetrieb auf einen Urlaub mit dem Hund ausgerichtet haben. Auf den verschiedenen Reiseplattformen können Sie direkt nach Hotels filtern, die die Mitnahme von Haustieren erlauben auch in einem Reisebüro kann Ihnen da weitergeholfen werden.

Das richtige Reiseziel

Auch ist das Reiseziel oder die Urlaubsregion wichtig. Es gibt Reiseziele die mit einem Hund gar nicht besuchbar sind andere wiederum schon. Informieren Sie sich im Vorfeld darüber ob an den Stränden oder Badeseen Hunde überhaupt erlaubt sind und welche Möglichkeiten es sonst für das eigene Tier gibt.

Transport zum Urlaubsort

Nachdem Sie sich für einen passenden Urlaubsort entschieden haben geht es darum, wie Sie nun am besten Ihren Hund zum Urlaubsort transportieren. Für Hunde sind Flugreisen sehr stressig und ist deswegen auch abzuraten. Für Hunde ist ein Transport mit dem Auto oder der Bahn in einer geeigneten Transportbox ideal.

Hunde kennenlernen

Nicht umsonst wird hierzulande der Hund als bester Freund des Menschen bezeichnet. Schätzungen gehen davon aus, dass es alleine in Deutschland rund 6 Millionen dieser Wolfsnachfahren gibt. Fast 400 verschiedene Rassen sind von der FCI, dem kynologischen Weltverband, anerkannt. Die Deutschen geben jedes Jahr mehr als 9 Milliarden Euro für Ihre Haustiere aus. Ein nicht unbeträchtlicher Teil davon entfällt auf den Teil Hund. Doch längst nicht überall haben es Haustiere so gut wie hier. In vielen Ländern ist Kettenhaltung immer noch gang und gäbe, Tiere werden schlecht gehalten und in vielen Ländern, auch innerhalb der EU, sogar in sogenannten Tötungsstationen getötet, wenn niemand mehr sie will.

Tierschutzprojekte unterstützen

Viele Projekte befassen sich genau mit dieser Problematik. Sie helfen Haustieren hierzulande, in dem sie ausgesetzte und verletzte Tiere aufnehmen, ihnen ein Dach über dem Kopf bieten, ein Zuhause für sie suchen und ihnen Futter geben. Doch die Projekte unterstützen auch Tierschutzprojekte im Ausland, helfen ausländischen Tierschützern, damit diese die Tiere von den Straßen und aus den Tötungsstationen holen und so unzählige Leben retten können. Hilfe ist bei all diesen Projekten jederzeit willkommen. Seien es Tierheime oder Tierschutzhöfe, wo man froh um jede helfende Hand ist, oder Organisationen, die Materialien oder Geld sammeln. Doch nicht nur direkt vor Ort kann Hilfe geleistet werden. Flohmärkte zugunsten solcher Projekte sind genauso möglich, wie einfach auf sozialen Medien Beiträge zu teilen und den Projekten dadurch zu mehr Bekanntheit zu verhelfen.

Malvorlagen für Kinder zum Kennenlernen

Aber zuerst muss ein problemloses Zusammenleben von Mensch und Tier gewährleistet sein. Das bedingt auch, dass Kindern die Tiere nähergebracht werden und sie Hunde kennenlernen: : in einer spielerischen und pädagogischen Art und Weise wie mit Malvorlagen, die sie ausmalen können. Es gibt auch Projekte, die sich damit befassen, dass Kinder lernen, wenn sie etwas größer sind, wie sie sich verhalten sollen, wenn ein freilaufender Vierbeiner auf sie zukommt. Wie sie auch vermeiden können, dass sie angegriffen werden. Kinder lernen so nicht nur, sich richtig zu verhalten. Sie lernen, die Tiere zu respektieren, zu schätzen und zu schützen. Negative Vorkommnisse müssen unbedingt vermieden werden: nicht nur zum Schutz der Menschen, sondern auch zum Schutz der Tiere.

Denn immer haben Menschen irgendwo Fehler begangen, dass es zu Angriffen von Tieren auf Menschen kommt. Hinzu kommt, dass solche Projekte, wo Kinder den besten Freund des Menschen besser kennenlernen, auch Verständnis geschaffen wird, vielleicht sogar die Liebe zum Hund geweckt wird. Und das ist ein wichtiger Bestandteil aller Tierschutzprojekte: Dass genügend Nachwuchs vorhanden ist, der sich für den Schutz der hilfebedürftigen Vierbeiner einsetzt. Auch in Zukunft. Denn leider kann man nicht damit rechnen, dass sich die Situation für die Haustiere so stark verbessert, dass Tierschutzprojekte nicht mehr nötig sind, auch wenn dies wünschenswert wäre. Das ist das Ziel aller Tierschutzprojekte: Dass es Tieren so gut geht, dass es ihrer Arbeit nicht mehr bedarf – wenigstens sollte dies das Ziel aller Projekte sein. Damit dieses Ziel vielleicht irgendwann erreicht werden kann, muss heute etwas getan werden. Indem schon kleine Kinder Tiere als etwas wertvolles, schützenswertes und als guten Freund kennenlernen und sich für sein Leben, seinen Schutz und sein Wohlergehen einsetzen.

Coronavirus und Haustiere

Vom Coronavirus ist täglich zu lesen und es macht auch bei Haustierbesitzern die Runde. Sind mein Hund und meine Katze davon betroffen, gerade wenn diese Freigänger sind. Die Meldungen überschlagen sich und machen auch vor den Besitzern der Vierbeiner nicht halt. Laut Medien treten laufend neue Zahlen hervor und das Coronavirus verbreitet Angst und Schrecken. Es schränkt unser Leben maßgeblich und das im privaten wie beruflichen Bereich ein. Die Viruserkrankung die vornehmlich beim Menschen auftritt, kann sie auch meinem Hund oder meiner Katze schaden? Die Sorge ist groß und deshalb gehen wir diesem Thema dem Haustier zuliebe einfach mal nach. Niemand ist gegen alles immun, auch unsere geliebten Vierbeiner nicht. Aber wie immer, wer die Fakten kennt, lebt mit den Tatsachen einfacher und angenehmer.

Ein Name der Sorgen bereitet

Nichts macht mehr Schlagzeilen als ein Wort. CoVid19 so sein offizieller Name, den wir unter Coronavirus kennen. Verschiedene Erkrankungen ruft es hervor, die mit Grippesymptomen und dem Befall der Lunge einhergehen. Bei Hunden könnten Durchfallerkrankungen erscheinen, die dennoch keine Panik hervorrufen sollten. Denn Corona ist nicht Corona und eine Kotprobe bringt schnell und einfach ein Ergebnis ans Tageslicht. Wer Angst um seinen Vierbeiner hat, der Tierarzt ist der beste Ansprechpartner dafür. Somit werden Fragen und Zweifel aus dem Weg geräumt. Und auch hier werden wie bei uns Menschen auch, die alten und schwache Tiere eher krank. Denn das Immunsystem liegt in diesem Alter eher lahm. Zwar sind die Coronaviren bei Hunden nicht zu unterschätzen, haben aber nicht im Entferntesten mit dem eigentlichen Coronavirus zu tun. Hunde treten ständig durch das Schnüffeln und Lecken am Boden mit Bakterien, Viren und Pilzen in Kontakt. Dabei baut sich ein Schutz bei gesunden Tieren auf und der macht für das Hundeleben stark. Für Menschen hingegen kann das Coronavirus hochgradig ansteckend und letztendlich auch tödlich sein. Ein Name der Sorge bereitet und der eher uns Menschen als unseren Haustieren zu geschrieben ist.

Hunde wurden in China zurückgelassen

Die Medien überschlagen sich mit Negativberichten, wo es um das Zurücklassen von Haustieren in Wuhan geht. Hals über Kopf wurde die Hunde ihrem Schicksal überlassen, wo es doch keine Beweise für die Übertagung zwischen Mensch und Tier gibt. Das berichtet die WHO, die Weltgesundheitsbehörde. Dennoch wurden ca. 50.000 Hunde und Katzen einfach und ohne Grund in den Wohnungen zurückgelassen und drohten am Hungertod zu sterben. Die Panikmache hätte sie fast das Leben gekostet, würden Tierschützer nicht unermüdlich um ihr leibliches Wohl sorgen. In unseren Landen kaum denkbar, sein geliebtes Tier dem Verderben auszusetzen. Daher sind Hunde und Katzen weder die Überträger noch können sie eine Ansteckung hervorrufen. Und somit sind unsere Vierbeiner nicht betroffen und es müssen auch keine übertriebenen Vorsichtmaßnahmen am Tier vorgenommen werden. Wer aber möchte, kann das Immunsystem des Tieres durch Nahrungsergänzungsmittel und dafür vorgesehene Vitamine stabilisieren.

Doch dann traft eine Meldung viele Hundebesitzer wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ein Hund in China wurde positiv auf Coronavirus getestet und vorsorglich in Quarantäne gestellt. Dieser Hund stammt von einem Patienten, der mit diesem Virus infiziert wurde. Die Behörden in Hongkong schlugen darauf hin Alarm und ein Test wurde vollzogen. Dieser besagte, dass sich im Bereich der Atemwege ein leicht erhöhter Wert ermitteln ließ. Dennoch zeigte der Hunde keinerlei Symptome des CoVid-19 auf.

Wie wirkt sich das Coronavirus bei Haustieren aus?

Eine angstmachende Lungeninfektion tritt bei Hunden und Katzen nicht hervor. Hier kommt eher der Darm in Spiel und eine Darmentzündung macht sich breit. Die kann gerade beim Welpenhandel und bei größeren Hundehaltungen entstehen. Die Hunde sind oftmals nicht ausreichend entwurmt, geimpft und nicht werden nicht immer dem Tierarzt vorgestellt. So ist der blutige Durchfall zwar nicht angenehm, ist aber bei weiten nicht so gefährlich wie die Parvovirose an sich. Dennoch können Darmerkrankungen zurückbleiben und das bei Hund und Katz. Infolgedessen werden die Coronaviren vom Hund zur Katze und umgekehrt übertragen. Der Mensch bleibt bei diesem Szenario außen vor. Treten derzeit diese Symptome auf, der Tierarzt kann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine besondere Hygiene sollte man in dieser Zeit dennoch walten lassen. Nicht das Tier steckt an, sondern der Mensch, sonst würde das Coronavirus nicht weltweit um sich greifen.

Derzeit gibt es keine Hinweise dafür

Eine potenzielle Gefahr ist das Coronavirus für Haustiere derzeit nicht, so die Meldungen. Somit brauchen sich Haustierbesitzer keine Sorgen machen. Und wie bereits erwähnt, ist der Tierarzt das Mittel der Wahl. Denn er kennt sich mit dem Tier an sich, seinen Bedürfnissen und den Krankheiten bestens aus. Und wer als Besitzer gut aufgeklärt ist, der geht mit dem Virus auch besser um und kann seinem Tier auch weiterhin den Freiraum schenken den es braucht. Auslauf und Hundekontakte sind nun mal das A und O und das Highlight unserer vierbeinigen Freunde. Und auch Katzen die Freigänger sind, könnten das Einsperren nicht verstehen. Daher die Vorsicht walten lassen, ist angemessen, übertrieben zu reagieren eher nicht. Werden Hunde oder Katzen gerade in den Zeiten des Coronavirus krank, so muss man dem eigentlichen Grund der Erkrankung und der Beschwerden nachgehen und deshalb noch lange nicht in Panik verfallen. Hier ist eine gute Anlaufstelle zum Beispiel bei Erbrechen.

Haustiere sind vielen Erregern ausgesetzt

Nicht immer machen sich Haustierbesitzern einen Kopf, wenn sie mit dem Hund nach draußen gehen, oder die Katze ein Freigänger ist. Heute aber schon, denn das Coronavirus ist ein mutationsfreudiger Gast, der den Hunden und Katzen zu schaffen macht. Sind wir aber ehrlich, es gibt viele andere Erreger wie das sogenannten FIP, das zu einer ansteckenden Katzen-Bauchfellentzündung mutiert. Und auch Hunde haben Jahr für Jahr saisonbedingt mit Magen und Darmerkrankungen zu kämpfen. Einige Krankheiten enden wie FIP tödlich, andere wiederum nicht. Daher ist das Coronavirus für unsere Haustiere kein tödlicher Aspekt und man sollte die Kirche im Dorf lassen. Die Wissenschaft forscht sicher weiter auf diesem Gebiet und lässt auch die Tierbesitzer nicht im Regen stehen. Denn Tiere sind bislang noch nicht zu schaden gekommen und nur die Ausläufer wie eine Darmentzündung können je nach Tier auftreten. Und dabei liegt die Betonung auf können. Befinden sich aber infizierte Personen im Haushalt, sollte man das Schmusen mit dem Stubentiger und dem Hund in dieser Zeit umgehen. Allein schon, um das Tier nicht direkt dem Coronavirus auszusetzen und kein Risiko hervorzurufen.

Die Quintessenz daraus

Schlagzeilen bezüglich Corona wird es noch lange geben und die sterben nicht aus. Als Haustierbesitzer kann man dennoch beruhigt sein, die Form einer Lungenerkrankung hervorgerufen durch das Coronavirus bleibt aus. Damit ist diese Frage geklärt und auch zwischen Tier und Mensch und umgekehrt, findet keine Übertragung statt. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Sicher ist das Gebiet Neuland und noch lange nicht erkundet, doch zum jetzigen Standpunkt birgt das Coronavirus keine Gefahr für Hunde und Katzen. Denn die Berichte aus Hongkong sind mit Vorsicht zu genießen. Denn es kann sich ebenfalls um eine passive Verunreinigung durch Virusmengen handeln. Und der Hund in Quarantäne, wird auch weiterhin untersucht, aber diese Untersuchungen stehen noch aus. Wir in Deutschland sollten daher lieber gelassen damit umgehen, aber die Vorsicht walten lassen. So kann man zum Beispiel das Abschlecken im Gesicht vermeiden und nicht gerade vom selben Teller essen. Das betrifft insbesondere infizierte Personen. Zudem sollte man die Hygiene walten lassen. Und das Händewaschen ist derzeit mehr wie angesagt und auch für Haustierbesitzer eine Pflicht.

 

Abschied vom geliebten Haustier – Die Trauer steht dem Tierfreund zu

Etwa 8 Millionen Katzen und 6 Millionen Hunde leben als Haustier in deutschen Haushalten. Für viele ist der Hund oder die Katze nicht nur ein Tier, der geliebte Vierbeiner wird als ein Teil der Familie angesehen. So fällt es auch den meisten Tierbesitzern sehr schwer, wenn Aufgrund von hohem Alter oder einer Erkrankung Abschied vom Haustier genommen werden muss.

Wie man sich auf diesen letzten gemeinsamen Weg vorbereiten kann und wie wir Menschen mit der Trauer umgehen können, möchten wir hier näherbringen.

Den Zeitpunkt erkennen

Wenn das Tier ein bestimmtes Alter erreicht hat, Seh – und Hörvermögen immer mehr nachlässt und die einst so grazilen Bewegungen immer langsamer werden, müssen sich Tierbesitzer langsam mit der Frage beschäftigen, was tun wenn das Tier gehen muss?

Wenn keine akute Erkrankung vorliegt, können Tierfreunde sich meist eine Weile auf den nahenden Abschied vorbereiten. Wie auch wir Menschen können wir die Zeichen der Zeit am Verhalten unserer Hunde und Katzen deutlich erkennen. Wenn dann noch Erkrankungen einhergehen, ist das Ende der gemeinsamen Zeit schon in Sicht. Nur wenige Hunde und Katzen schließen auf der heimischen Kuscheldecke für immer die Augen. Meist wieder der Tod bei altersschwachen oder erkrankten Tieren beim Tierarzt herbeigeführt.

Auch wenn uns dieser Abschied sehr schwer fällt, sollten wir immer das Wohl unserer geliebten Tiere bedenken. Wenn sich ein altersschwacher Hund mit arthritischen Schmerzen quält, hat das für ihn wenig mit Lebensqualität zu tun. Als Hunde – oder Katzenfreund müssen wir uns der schweren Aufgabe stellen, und auch dem Veterinär Vertrauen schenken, sodass wir unser geliebtes Haustier vor weiteren qualvollen Stunden befreien.

Ist der Moment des Abschieds gekommen, bieten mittlerweile viele Tierärzte an, das Tier im heimischen Umfeld, im Kreise seiner Besitzer zu euthanasieren. Das ein Haustier für die meisten viel mehr als nur ein Tier ist, sondern vielmehr ein in vielen gemeinsamen Jahren liebgewonnener Partner, das ebenso wie ein Mensch betrauert werden darf, wird in vielen Tierarztpraxen gezeigt. Hier gibt man dem Tier und seinem Besitzer die letzten gemeinsamen Momente und sorgt pietätvoll für einen würdevollen Abschied.

Auch die Trauer für ein Tier darf zugelassen werden

Ein geliebter Hund oder die geliebte Katze ist verstorben und wir sind traurig. Wir dürfen und sollen unsere Trauer ruhig zulassen. Auch sind natürlich Tränen erlaubt. Dies gehört zum Prozess der Trauerverarbeitung dazu. Wir lieben unsere Haustiere, umsorgen sie liebevoll über viele Jahre hinweg. Diese Lücke kann so schnell nicht geschlossen werden. Denken Sie nicht :“Es war nur ein Tier“ , die Katze oder der Hund war ein treuer Freund, ein Gefährte in schweren Stunden, um den man natürlich auch trauern soll.

Tierbestattung für den letzten Abschied

Der Tierarzt wird den Besitzer des verstorbenen Tieres fragen, was mit dem Körper des Tieres geschehen soll. Als Besitzer haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es mittlerweile in vielen Städten spezielle Tierfriedhöfe, die dem Tier eine letzte Ruhestätte bieten. Wer aber keine Möglichkeit hat, das Tier auf einem Tierfriedhof zu betten oder wer sein Tier bei sich haben möchte, der kann ebenfalls Tierurnen im Internet bestellen. In speziellen Tierkrematorien wird der Leichnam verbrannt, der Tierfreund erhält dann die Asche des Tieres um es bei sich aufzubewahren.

Tierurnen geben einen Platz zum trauern

Zahlreiche unterschiedliche Tierurnen werden in unterschiedlichen Onlineshops angeboten. Diese können nicht nur für die Bestattung auf dem Tierfriedhof genutzt werden, sondern bieten auch in den heimischen vier Wänden einen Platz zum Trauern. Nicht wenige Tierbesitzer geben der Urne mit der Asche des verstorbenen Tieres einen ganz besonderen Platz. Einige bauen sogar einen eigenen Schrein für das unvergessene Tier, in dessen Mitte die Urne seinen Platz findet. Gemeinsam mit Fotos und vielleicht einem Lieblingsspielzeug kann dieser Schrein dann der Ort für schöne Erinnerungen an die gemeinsame Zeit sein.

Es ist wichtig, seiner Trauer einen Raum zu geben und das geliebte Tier immer im Herzen zu halten. Auch Hunde und Katzen haben es verdient, dass wir in guten Gedenken an sie erinnern, denn die Liebe eines Tieres zu seinem Besitzer ist ebenso unendlich.

Rauchen und Hunde

Als Raucher wird man oft davor gewarnt, dass Passivrauchen vor allem Kindern und anderen Personen im näheren Umfeld schaden kann. Auf Haustiere wie Hunde, Katzen und Nagetiere wird allerdings selten aufmerksam gemacht. Einige Studien, wie die der University of Glasgow, zeigen allerdings, dass Passivrauchen auch für Vierbeiner schädlich ist.

Rauchen schadet auch Hunden

Obwohl viele Raucher davon überzeugt sind, dass ihr Konsum ihren Tieren nicht schadet, kann inzwischen das Gegenteil belegt werden. So wurden beispielsweise, in der Studie von Natalie Hutchinson von der University of Glasgow, nachweisbare Spuren von Nikotin im Fell von Hunden aufgefunden. Auch wurden in Hunden, welche in Raucherhaushalten leben, öfter Spuren von vorzeitiger Alterung festgestellt. Daraus lässt sich schließen, dass die Tiere eine insgesamt kürzere Lebenserwartung hatten, als Tiere aus Nichtraucherhaushalten. Dieselbe Studie konnte ebenfalls belegen, dass Hunde aus Raucherhaushalten in vielen Fällen häufiger gesundheitliche Probleme hatten. So wurde in dieser Vergleichsgruppe ein höheres Risiko für Entzündungen festgestellt.

Lediglich ein Viertel von den beim Rauchen produzierten zwei Litern werden von Menschen aktiv eingeatmet. Der überbleibende Rauch verteilt sich in der Umgebung und kann sowohl von Tieren als auch von Kleinkindern und umstehenden Personen aufgenommen werden. In geschlossenen Räumen ist die Gefahr für umstehende Lebewesen erheblich höher als im Freien. Bei Hunden ist bewiesen, dass sich je nach Schnauzenlänge verschiedene Tumore in Lunge und Nase bilden können, wenn sie regelmäßig dem Rauch ausgesetzt sind.

Wie E-Zigaretten Hunde beeinflussen

Auch die E-Zigarette ist für Tiere nicht unschädlich. Zwar ist der Dampf, welcher beim Rauchen einer E-Zigarette entsteht, weitestgehend noch nicht als schädlich bewiesen worden, aber die Fläschchen, in welchen sich die Liquids befinden, schon. So besteht das Risiko, dass nikotinhaltige Liquids von Hunden gefressen werden können. Ein kurzer, unbeobachteter Moment genügt, um das Fläschen zu zerkauen und zu schlucken. Je nach Dosis ist dies für den Hund tödlich. Bereits nach 15 bis 60 Minuten treten die ersten Symptome auf. Die häufigsten Folgen sind Erbrechen, Durchfall und Tachykardie, also Herzrasen. Auch Krampfanfälle und komplette Zusammenbrüche sind möglich. Der Hintergrund dafür ist das in den Liquids enthaltene Nikotin. Dieses stimuliert als Nervengift verschiedene Rezeptoren im Gehirn, was wiederum zu den Symptomen folgt. Je nach Gewicht und Größe beträgt die minimal toxische Menge Nikotin bei Hunden und Katzen bei oraler Aufnahme vier Milligramm, und die tödliche Dosis beginnt bereits bei zwanzig Milligramm bei oraler Aufnahme.

Fazit: E-Zigaretten von Hunden fernhalten

Sollte ein Tier also jemals eine Zigarette oder E-Zigarette in sich aufnehmen ist es für dieses Tier lebenswichtig, dass es schnellstmöglich zu einem Tierarzt gebracht wird. Dieser kann dann die lebensrettenden Maßnahmen einleiten, welche benötigt werden. Zur Behandlung gehören unter anderem verschiedene Diuretika und Aktivkohle. 

Rauchern normaler Zigaretten wird empfohlen, nicht innerhalb geschlossener Räume zu welchen ihre Tiere ebenfalls Zugang haben zu rauchen. Es sollte entweder auf dem Balkon, im Garten oder vor der Haustüre geraucht werden, um den Schaden größtmöglich zu minimieren. Auch Gästen sollte nie erlaubt werden, in der Nähe eines Tiers zu rauchen. Auf Spaziergängen im Freien empfiehlt es sich, so wenig wie möglich zu rauchen und dabei den Rauch immer dem Tier abzuwenden. 

E-Zigaretten und Liquids sollten möglichst sicher bewahrt werden. Sicher sind Plätze außerhalb der Reichweite des Tiers, die zusätzlich verschlossen werden können. Das Aufgeben des Rauchens wäre allerdings immer der beste Schutz.

Hundehygiene – Hunde richtig waschen

Hundeeltern zu sein, ist ein Vollzeit-Job und wir versuchen diesen ein wenig zu erleichtern in dem wir Ihnen einige Tipps zur Hundehygiene geben. Als Hundebesitzer tut man alles für seinen geliebten Vierbeiner. Man probiert verschiedene Futtersorten aus und sucht nach dem perfekten Schmaus für seinen Schatz, man geht mehrmals am Tag Gassi, man geht mindestens einmal im Jahr zum Tierarzt, spielt mit seinem Tier und kauft verschiedenste Quietscher, Bälle und Intelligenzspielzeuge, um für Spiel und Spaß zu sorgen. Zudem schenkt man seinem Tier Zeit, fördert es und kuschelt abends auf dem Sofa. Auch sonst kümmert sich ein verantwortungsbewusstes Frauchen oder Herrchen um das Wohlbefinden des geliebten, flauschigen Familienmitgliedes. Dazu zählt auch die richtige Hundehygiene! Zwar putzt sich ein Hund selbst, doch das alleine reicht nicht aus.

Die richtige Hundehygiene

Die Hygiene bei einem Hund fängt bei der Zahnpflege an. Die Fellnase sollte regelmäßig Leckerlie bekommen, die für einen frischen Atem sorgen und Zahnstein reduzieren. Des Weiteren kann man auch über die Ernährung Einfluss auf ein glänzendes und gesundes Fell nehmen. Bestimmte, natürliche Zusätze sorgen für ein glänzendes Fell, wie zum Beispiel Kokosöl. Dies kann auf das Fell eingerieben werden oder auch in kleinen Mengen ins Futter gemischt werden. Ab und zu sollte ein Hund komplett und unter der Dusche gesäubert werden. Wenn es Probleme mit dem Stuhlgang gab, ist dies der richtige Zeitpunkt, den Vierbeiner einmal komplett unter die Dusche zu stellen. Dazu später noch mehr. Für die Hundehygiene ist es erforderlich seinen Hund zu kennen und ihn auch zu beobachten. Kratzt er sich häufig? Schüttelt er häufig den Kopf? Es könnte ein Parasitenbefall vorliegen und auch die Ohren könnten verstopft sein. Dies ist kein Problem und lässt sich schnell mit natürlichen Mitteln wieder in den Griff kriegen. Für die Ohren kann der Tierarzt Ohrentropfen verschreiben. Hundehalter sollten die Ohren sanft mit einem Feuchttuch reinigen. Auf Wattestäbchen sollte wegen der Verletzungsgefahr verzichtet werden. Es gibt mittlerweile jedoch ein umfassendes Angebot was die Ohrenpflege angeht. Doch nicht jeder Hund mag es, man sollte sich langsam vortasten und den Hund nach erfolgreicher Ohrenpflege belohnen.

Hundedusche & Hundewanne

Viele Hundehalter machen es nicht gerne und die meisten Hunde hassen es, doch eine komplette Dusche, sozusagen von der Schnauze bis zum Schwanz ist manchmal einfach erforderlich! Eine speziell für Hunde konzipierte Hundedusche kann hier sehr hilfreich sein.

Gerade in der kalten Jahreszeit kann auch ein Bad für den Hund auch eine Wohltat sein. Auch hier gibt es spezielle Hundebadewannen, welche sehr praktisch sind. Wichtig ist es, seinem Hund Ruhe und Gelassenheit zu vermitteln und gegebenenfalls auch immer ein Leckerlie parat haben, wenn der Hund mitmacht. Man sollte sorgsam mit dem Wasser umgehen, auf keinen Fall sollte das Wasser zu kalt sein und auch nicht zu heiß. Eine angenehme, lauwarme Temperatur sollte das Wasser haben und wenn der Hund seine Angst überwunden hat, wird er die wohltuende Wärme auch genießen können. Aber Sie sollten Ihren Hund auch nicht zu oft baden oder duschen.

Das Hundeshampoo

Der Hund darf großzügig mit einem speziellen Hundeshampoo eingeschäumt werden. Man sollte unbedingt auf besonders duftintensive Shampoos verzichten, da solche chemischen Gerüche nichts für Hundenasen sind. Lieber ein Neutral-Shampoo verwenden, welches überhaupt nicht riecht. Bei der Shampoomenge sollte man nicht zu viel nehmen. Manchmal ist weniger mehr, doch es sollte für das ganze Fell ausreichen. Gut einschäumen, auch die Pfoten ordentlich abseifen und dann eine zeitlang abbrausen. Dies reicht schon aus. Der Kopf sollte ausgespart werden, so gut es eben geht. Hunde mögen das gar nicht, wenn Wasser/Shampoo in die Ohren und Augen gelangt. Des Weiteren können die Pfoten des geliebten Vierbeiners gesondert, gepflegt werden.

Weitere innovative Hundepflegemittel

Nach der Dusche oder dem Bad sollte der treue Begleiter trockengerubbelt werden. Er wird sich sofort schütteln wollen, das liegt ganz in der Natur des Vierbeiners. Um zu vermeiden, dass die ganze Wohnung nach der Dusche nass ist, sollte er sofort in ein Handtuch gepackt und sanft trockengerubbelt werden. Dafür gibt es sogar Handtücher für Hunde, die beim Trocken leicht gehalten werden können. Wenn man sich dafür Zeit nimmt, wird der Hund auch das genießen können. Des Weiteren können die Pfoten des geliebten Vierbeiners gesondert, gepflegt werden. Es gibt Salben und auch spezielle Pfotenpflegesprays, die die beanspruchen Pfoten pflegen und schützen. Viele Hundebesitzer bemerken es vor allem im Winter, wenn der Hund trockene Pfötchen hat. Dies kommt unter anderem auch vom Streusalz auf den Straßen, was für Hunde nicht gesund ist. Es ist ratsam, die Pfötchen danach abzuduschen oder mit einem Feuchttuch abzuwischen und dann ein Spray oder eine Salbe daraufgeben. Das Spray kann übrigens auch im Sommer zum Einsatz kommen, es hat dann einen kühlenden Effekt.

Hundebürsten

Nach der Dusche sollte das Fell mit einer Bürste sanft abgebürstet werden. Wahrscheinlich wird der Hund hier noch einige Haare verlieren, was aber nicht schlimm ist. Die Fellpflege kann man allerdings auch bei komplett getrockneten Hundehaaren vornehmen. Es gibt verschiedenste Bürsten, die einen ziehen besonders viele Haare heraus, während andere Bürste mit Noppen eher auf die Massagefunktion setzen. Vierbeiner müsste man sein!

Wer sein Tier stets pflegt, wird einen gesunden Hund, der voller Lebensfreude ist, haben! Flöhe, Ekzeme, etc. treten bei Hunden, deren Besitzer eine gute Hundehygiene betreiben, seltener auf. Also tuen Sie sich und Ihrem Hund etwas Gutes und achten Sie stets auf eine gesunde Hyygiene.

Natürlich spricht nichts dagegen den Hund im heimischen Garten einfach mal abzuspritzen.

Kollodiales Silber für Hunde

Was ist kolloidales Silber? Kolloidales Silber ist eine Lösung aus Silberpartikeln, die oft als natürliches Antibiotikum eingesetzt wird. Heutzutage kommt es vermehrt zu Resistenzen gegen die üblichen Antibiotika, so dass Alternativen gefragt sind. Kolloidales Silber wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur Behandlung von Infektionen, Wunden und Krankheiten verwendet, geriet aber in Vergessenheit. Inzwischen wird es wieder häufiger und mit Erfolg verwendet. Vor allem wenn herkömmliche Medikamente versagen, greifen viele Menschen darauf zurück.

Anwendungsgebiete

Kolloidales Silber hat eine antiseptische und keimtötende Wirkung und kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Es unterstützt die Wundheilung und stärkt das Immunsystem. Außerdem kann es bei Entzündungen und Infektionen eingesetzt werden und hilft, die Folgen von Verbrennungen, Insektenstichen oder allergischen Reaktionen zu lindern. Es soll sogar eine positive Wirkung bei Krebs haben.

Kolloidales Silber für den Hund

Viele Menschen wenden kolloidales Silber nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei ihren Haustieren mit Erfolg an. Oft kommt kolloidales Silber dann zum Einsatz, wenn andere Therapien versagt haben. Und häufig ist die Anwendung erfolgreich. In der Alternativmedizin wird es ebenfalls gern angewandt. Mögliche Anwendungsgebiete beim Hund sind zum Beispiel Bindehaut-, Zahnfleisch- oder Ohrenentzündungen, Durchfall, Fieber, die Versorgung von Wunden oder Verbrennungen oder zur Stärkung des Immungsystems. Hier bekommst du mehr Informationen zu Kollodiales Silber für Hunde.

Nebenwirkungen

Die Wirkung von kolloidalem Silber ist noch nicht weitreichend wissenschaftlich erforscht. Die Wirksamkeit stützt sich auf viele Erfahrungswerte. Es sind bisher kaum Nebenwirkungen bekannt. Beim Menschen kann es bei häufiger Einnahme zu einer gräulichen Verfärbung der Haut, einer sogenannten Argyrie, kommen. Außerdem kann Silber sich in inneren Organgen wie Leber, Niere oder Milz und im Zentralnervensystem ablagern. Chronische Schmerzen und Störungen des Zentralnervensystems können die Folge sein. Wie bei Antibiotkika kann es auch bei übermäßiger Anwendung von kolloidalem Silber zu Resistenzen kommen.
Es versteht sich also von selbst, dass man auch bei kolloidalem Silber nicht nach der Devise „viel hilft viel“ gehen sollte. In der Regel ist es ausreichend, die Behandlung so lange fortzuführen, bis eine Besserung eintritt. Schlägt die Behandlung nicht an, dann ist möglicherweise eine andere Therapie nötig. In jedem Fall sollte die Therapie mit dem Tierarzt besprochen werden – egal ob kolloidales Silber zur Anwendung kommt oder nicht.

Welches Mittel für welchen Zweck?

Kolloidales Silber gibt es als Spray oder Salbe zur äußerlichen Anwendung und als Tropfen zur inneren Anwendung. Sprays oder Salben eignen sich gut zur Versorgung von Verletzungen und Wunden. Tropfen können unters Futter gemischt werden. Noch besser ist es aber, sie direkt ins Maul zu spritzen oder träufeln, um eine bessere Wirksamkeit zu erzielen.

Hundenahrung – Barf

Futter hat auch heute noch einen hohen Stellenwert in der Gesunderhaltung und der Heilung Ihres Hundes, denn es versorgt Ihren Hund mit den dafür benötigten lebenswichtigen Nährstoffen – und das jeden Tag.

Ihr Hund stellt, seiner Natur entsprechend, ganz besondere Ansprüche an sein Futter. Nicht nur selbstgemachtes Futter sondern auch sein Fertigfutter muss diese ganz besonderen Anforderungen des Hundekörperes an seine Ernährung erfüllen

Beim BARFing entscheidet der Hunde- und Katzenhalter selbst, was er in seine Lieblingsschale stellt und bereitet gesunde, natürliche und artgerechte Mahlzeiten nach den individuellen Bedürfnissen seines Haustieres zu. BARF dient einer gesunden Ernährung von Hunden und Katzen.
Aber trotz der offensichtlichen Vorteile von BARFs wickeln sich viele Mythen und haarsträubende Vorurteile um die natürliche Ernährung von Hunden und Katzen, die es zu klären gilt. Woher die einzelnen Mythen rund um das Thema BARF kommen, kann wohl niemand besser verstehen. Tatsache ist jedoch: Die meisten halten sich hartnäckig zurück. Und das zu Unrecht. Nachdem wir vor einiger Zeit einige BARF-Mythen aufgegriffen und widerlegt haben, klären wir nun die 10 ernstesten BARF-Mythen. Denn Tatsache ist auch: Mit BARFs können Sie Ihrem Vierbeiner viel Gutes tun, wie z.B. weniger Unverträglichkeiten und Allergien, eine besser funktionierende Verdauung, Stärkung des Immunsystems oder schönes und glänzenderes Fell, um nur einige zu nennen. Also lasst uns anfangen und die BARF-Mythen loswerden.

Was ist Barf? Nur ein Trend?

BARFen wird oft als neuer Trend präsentiert – aber das Gegenteil ist der Fall. Denn BARFing bedeutet, Ihren Hund wie vor Jahrtausenden auf natürliche und artgerechte Weise zu füttern.

Dies bietet wie schon so oft erwähnt eine Reihe von Vorteilen!

Die Futtermittelindustrie bringt immer mehr spezielle Produkte für Hunde mit sich. Diese stehen jedoch oft im Widerspruch zur natürlichen Ernährung von Hund und Katze und dienen eher „modernen Bedürfnissen“ des Besitzers anstelle des Vierbeiners. Warum braucht der Hund immer mehr spezielle Menüs, je nach Rasse, Alter, Geschlecht und Fellfarbe? BARF hingegen hat eine lange Geschichte, während die industriellen Futtermittel erst Ende der 1960er Jahre entstanden sind. Welche Art der Rohfütterung Sie wählen, hängt von den individuellen Bedürfnissen Ihres vierbeinigen Freundes, seiner Geschichte, seiner Akzeptanz und körperlichen Fitness ab. Mit BARF können Sie individuell auf das Tier reagieren, und der Besitzer von Hund und Katze weiß jederzeit, was wirklich in der Schale landet. Es ist also kein Mythos, sondern eine klare Tatsache, die immer mehr Hunde- und Katzenbesitzer von BARF überzeugt, und das zu Recht.

Wie fühlen Hunde Schmerzen

Hunde fühlen natürlich auch wie wir Schmerzen.

Folgende Fragen sollte man sich in diesem Umfeld stellen:

  • Wie fühlen Hunde Schmerzen?
  • Was ist Schmerz und wozu dient er überhaupt?
  • Welche Schmerzarten gibt es?
  • Was ist ein Schmerzkreislauf und was bewirkt er?
  • Wo tut es meinem Hund am meisten weh?
  • Wie erkenne ich Schmerzen zuverlässig?
  • Wie können Schmerzen bei meinem Hund entstehen?
  • Welche Auswirkungen hat Dauerschmerz auf meinen Hund?
  • Was kann ich tun, wenn mein Hund Schmerzen hat?

Schmerz hat auch in der Hundewelt viele Gesichter. Er kann körperlicher oder seelischer Natur, chronisch oder akut sein. Akute Schmerzen zu erkennen, fällt Ihnen wahrscheinlich nicht schwer, da sie zu einer plötzlichen und meist sehr deutlichen Verhaltensänderung bei Ihrem Tier führen. Ganz anders verhält es sich dagegen mit chronischen Schmerzen, weil sie meist schleichend auftreten und dadurch oft lange unentdeckt bleiben. Chronische Schmerzen „stressen“ Ihren Hund auf Dauer sehr. Dadurch zeigen sich oft Symptome, die auf den ersten Blick eigentlich gar nichts mit Schmerzen zu haben, wie z.B. stumpfes Fell oder chronischer Durchfall. Diese Symptome sind für informierte Hundehalter aber ein Zeichen „hellhörig“ zu werden.

Die Lasertherapie – Kommunikation mit Licht

Körperzellen kommunizieren unter anderem mit Licht und dies macht sich die Lasertherapie zunutze, um es für die Heilung von Krankheiten einzusetzen.

In der Laserbehandlung werden (geschädigte) Körperzellen mithilfe von verschieden Lichtarten energietisch wieder „aufgeladen“. So werden dieZellmembranen stabilisiert, der Zellstoffwechsel wird angeregt, der Prozess der Zellteilung beschleunigt sich und die Regenerationskraft der Zellen wird gesteigert. Krankes Gewebe erneuert sich also viel schneller.

Durch den Laser wird ebenfalls eine entzündungsabbauende, abschwellende und schmerzlindernde Wirkung im Körper Ihres Hundes erzeugt.

Ich verwende den Laser bei sehr empfindlichen oder unruhigen Tieren auch als Alternative zur klassischen Akupunktur.

Behandlungsgebiete

  • Kreuzbandriss
  • Kniegelenkarthrose
  • Hüftdysplasie
  • Bandscheibenprobleme
  • Hüftgelenkarthrose
  • Cauda-Equina-Syndrom
  • Spondylose
  • Wirbelsäulenarthrose
  • Ellenbogendysplasie | -arthrose
  • allgemein Bewegungsprobleme
  • Alte Hunde
  • Vorbeugung & Frühbehandlung

Methoden

  • Akupunktur
  • Hundephysio
  • Phytotherapie
  • Hundeernährung
  • Mykotherapie
  • Lasertherapie
  • Haltungsoptimierung
  • LifeWave für Tiere
  • Vital-Wellen

Arthrose beim Hund

Die Arthrose ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Hunden.
Hunde haben einen angeborenen, starken Bewegungsdrang. Auch wenn sie aufgrund von Problemen mit Knochen, Muskeln oder Gelenken Schmerzen haben. Sie unterdrücken oft ihre Schmerzen und versuchen trotzdem zu gehen. Arthrose kann in jedem Gelenk des Körpers Ihres Hundes auftreten. Meistens sind die Gelenke jedoch stärker gefährdet und werden stärker belastet, wie Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dies gibt der Arthrose viele Gesichter oder verschiedene Namen, was viele Menschen unsicher macht.

Es gibt viele Namen für verschiedene Arten von Arthrose:

  • Hüftarthrose ist Coxarthrose,
  • Die kleinen Spondylarthrosen (Spondylose) sind Arthrosen in der Wirbelsäule
  • Die Kniearthrose ist die Gonharthrose
  • Und dann gibt es noch die Arthrosen, die sich in den Gelenken der Pfoten befinden.
    Diese schmerzhafte Gelenkerkrankung – als Folge von Gelenkveränderungen, Entzündungen oder Verletzungen – kann jedes Alter betreffen.

Was sind die Ursachen für die verschiedenen Arthrosen?

Leider gibt es viele Ursachen, die alle zu einer falschen Belastung der betroffenen Gelenke führen. Die häufigsten Ursachen hier in der Übersicht:

  • Zu schnelles Wachstum bei Junghunden
  • Fehlstellungen oder Fehlbildungen in den Gliedmaßen wie HD, ED, X-Beine, Patellaluxation etc.
  • Unterbelastung der Gelenke durch zu wenig Bewegung
  • Übergewicht
  • Überbelastung durch ständiges Springen, Treppensteigen, etc.
  • Unfälle oder alte Verletzungen, Operationen (Eingriffe am Gelenk)
  • Überlastung der Gelenke durch zu viel Ball spielen, langes und zu frühes Radfahren auf der Straße

In diesen Fällen wird die physiologische Statik des Gelenkes verändert oder sogar der Knorpel verletzt und der Gelenkknorpel überlastet. Rötungen und Wärme, Schwellungen und Schmerzen sind die Hauptsymptome. Diese Reaktionen des Körpers sind Schutzfunktionen. Nimm eine Lahmheit ernst – besonders im Anfangsstadium.

Wie manifestieren sich die Symptome?

Schmerzen zu Beginn (Schmerzen nach der Ruhe, die dann aber nachlassen)
bei Wetterumschwung und nasskaltem Wetter
leichte bis schwere Lahmheit
eingeschränkte Mobilität
Abnahme der Muskulatur (durch die Ruhehaltung)
Ihr Hund muss nicht alle Symptome zeigen, denn jeder Hund drückt seine Beschwerden anders aus.

Vermeiden Sie diese Fehler bei Arthrosepatienten au jedem Fall

Wir neigen oft dazu, unser Tier zu schonen, wenn es Schmerzen hat oder gelähmt ist. Wir schränken die Bewegung bewusst ein oder geben der Bewegungsunwilligkeit unseres Hundes nach. Genau dies sollte jedoch nicht geschehen, denn eine moderate, vor allem regelmäßige Bewegung ist sehr wichtig, um die Produktion der wichtigen Gelenkflüssigkeit zu fördern. Die Ernährung der angrenzenden Strukturen hängt von der Bewegung eines Gelenks ab.

Der Gelenkknorpel bleibt nur dann geschmeidig, d.h. die Gelenkflüssigkeit „in Bewegung“, wenn Druck und Spannung gezielt auf den Knorpel ausgeübt werden. Weil der Knorpel wie ein Schwamm funktioniert! Liegt er ohne Wasser, trocknet er aus. Es wird hart und im schlimmsten Fall bröckelt sogar ein Teil des Materials ab. Dies gilt auch für die Verbindung. Das nennt man freie Knorpelschuppen, die frei im Gelenk schweben und sich anfühlen, als hätten Sie einen Stein im Schuh, auf den Sie immer wieder treten. Im schlimmsten Fall sollte diese operativ entfernt werden.

Ein schlecht genährter Gelenkknorpel verliert an Stabilität, die Gleitfähigkeit nimmt ab und die Gesamtsituation im Gelenk verschlechtert sich drastisch. Die Mobilität nimmt ab und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf. Knirschende, teilweise rissige Gelenke mit starker Einschränkung der Beweglichkeit sind die Folge.

Was genau passiert mit Arthrose?

Es ist wichtig zu wissen, wie eine Verbindung funktioniert. Das Gelenk ist der Drehpunkt im Körper. Knochen, Muskeln und Bänder sollten ein ungestörtes, harmonisches Zusammenspiel bilden. Die so genannte Gelenkkapsel umschließt und schützt die am jeweiligen Gelenk beteiligten Knochen.

Zusätzlich werden die Gelenkknochen von einer Knorpelschicht, dem Gelenkknorpel, umschlossen. Dieser Knorpel dient, wie ein Stoßdämpfer in einem Auto, als Puffer, um jede Bewegung zu dämpfen. Ohne diese „Stoßdämpfer“ wäre eine reibungslose Bewegung, geschweige denn eine Belastung der Gelenke nicht möglich.

Um die „Stoßdämpfer“ weich und geschmeidig zu halten, befindet sich die Synovialflüssigkeit innerhalb der Gelenkkapsel. Diese Flüssigkeit bildet sich jedoch nur bei Druck und Spannung, d.h. bei regelmäßiger Bewegung. Wird dieses ausgeklügelte System jedoch durch eine Fehlstellung, falsche Belastung oder Verletzung gestört, verändert sich der Knorpel und der notwendige Puffer im Gelenk wird reduziert. Auch die Synovialflüssigkeit zieht sich zurück, was letztendlich dazu führt, dass der Knochen am Knochen reibt. Auch wenn es bis zu diesem Zeitpunkt lange dauern kann: Es verursacht massive Schmerzen.