Der Hund im Auto – und wie man ihn während der Fahrt sicher unterbringt

Dass der Hund im Auto mitfährt, ist bei vielen Menschen selbstverständlich und auch im Alltag absolut notwendig. Schließlich möchte man mit seinem geliebten Tier verreisen und auch andere Dinge unternehmen können, die weiter entfernt liegen. Dann sollte natürlich eine Fahrt im Auto für Mensch als auch Hund sicher sein. Dabei ist es wichtig, dass man die entsprechenden Regeln und Vorschriften beachtet. Diese sollen vor Gefahren schützen und Unfälle vermeiden.

Um die Sicherheit für alle Autoinsassen zu gewährleisten, ist es schon mal notwendig, dass alle Insassen während der Fahrt angeschnallt sind. Auch sollten Gepäckstücke fachgerecht verstaut werden, damit Mensch und Tier nicht durch loses Gepäck verletzt wird. Das ist sicherlich bei weiteren Reisen von großer Bedeutung. Wer rechtlich alles korrekt machen möchte und seinem treuen Begleiter eine sichere und auch komfortable Fahrt im Auto bieten will, der kann sich zwischen den folgenden Möglichkeiten entscheiden:

Die Transportbox

Man kann sagen, dass die Transportbox auf alle Fälle die verkehrssicherste Methode sein wird, um seinen Hund im Auto zu befördern. Man wird dafür unterschiedliche Ausführungen finden. Es gibt Modelle, die fest im Kofferraum angebracht sind. Diese bestehen häufig aus Aluminium und bieten viel Stabilität. Dann gibt es noch Transportboxen, die man bei Bedarf auch einfacher aus dem Auto herausnehmen und neben dem Kofferraum auch auf der Rückbank oder dem Beifahrersitz nutzen kann. Eine entsprechende Auswahl an Hunde-Transportboxen findet man beispielsweise bei knuffelwuff.de im Netz. Diese Form von Transportboxen sollte man allerdings immer an den Sitzen entsprechend befestigen können, damit ein Verrutschen während der Fahrt vermieden wird. Transportboxen sind sicherlich die teuerste Variante. Manche können ganz leicht einige hundert Euro kosten. Zu teuer müssen sie aber nicht sein, um Schutz, Komfort und Sicherheit zu bieten.

Trenngitter

Für den Transport, ausschließlich im Kofferraum, kann für Kobi-Fahrzeuge ein Trenngitter eine gute Möglichkeit sein. Diese Gitter werden so montiert, dass der Kofferraum vom restlichen Innenraum getrennt ist. Das hat den Vorteil, dass auch Gepäckstücke hinter dem Trenngitter sicher untergebracht sind, wenn der Hund mal nicht dabei ist. Aber ein Trenngitter reicht als alleinige Sicherheitsmaßnahme nicht aus, da bei einem Unfall oder einer starken Bremsung der Hund im Kofferraum hin und her geschleudert werden kann.

Der Sicherheitsgurt

Am einfachsten ist es, den Hund mittels Sicherheitsgurt anzuschnallen. Dann sollte das Tier aber immer an ein Geschirr befestigt werden. Ein Halsband würde den Hund zu stark würgen. Vorteilhaft ist, dass der Sicherheitsgurt im Fahrzeug keinen Platz wegnimmt und man den Hund flexibel auf einem anderen Sitzplatz anschnallen kann. Dazu kann man einen Sicherheitsgurt ohne Probleme auch in kleinen Autos verwenden. Man sagt aber, dass der Sicherheitsgurt für mittelgroße sowie große Hunde eher ungeeignet ist, weil sie aufgrund der Körpergröße eventuell bis an die Vordersitze gelangen und bei einem Unfall anstoßen können. Wenn man den Hund anschnallen möchte, ist eine Hundedecke fürs Auto ratsam.

Damit der Hund im Auto sicher ist, sollte die Bewegungsfreiheit für ihn soweit eingeschränkt sein, dass er sich noch geradeso ausreichend bewegen sowie stehen kann. Beim Kauf eines Sicherheitssystems sollte man immer darauf achten, ob es massiv und robust wirkt. Das gilt für Sicherheitsgurte und auch für Transportboxen. Man merkt also schnell: Hundetransportmöglichkeiten sind, ähnlich wie andere Hundethemen auch, eine Wissenschaft für sich!

Rassehunde vs Mischlinge – welches Hund für einen Teenager

Wenn man sich einen Hund anschaffen möchte und Teenager im Haus sind, steht man auch vor der Frage was ist sinnvoller? – ein Rasse- oder Mischlingshund.

Was spricht für Rassehunde?

Wenn man auf bestimmte Fähigkeiten und Merkmale Wert legt, ist ein Rassehund empfehlenswert, weil hier bei der Züchtung bestimmte Eigenschaften abgebildet werden. Bei Rassehunden handelt es sich um Hunde, welche von den Eltern her von der gleichen und reinrassigen Zucht abstammen. Dabei sind die Rassehunde in der Regel in einem Hundezüchterverein registriert und es muss eine Anerkennung vom Verband für das Deutsche Hundewesen (Abkürzung VDH) vorliegen.

Dabei ist hier die Auswahl groß. Dazu gehören zum Beispiel von der Gruppeneinteilung her Terrier, Dachshunde, Gesellschafts- und Begleithunde oder Windhunde, um hier nur einige zu nennen. Somit gibt es kleine und große, kurzhaarige und langhaarige Rassen. Dabei sind dann Hunde, die viel Auslauf benötigen und wiederum andere, bei denen weniger Auslauf notwendig ist. Der Kauf von solchen Rassehunden sollte am ehesten über einen seriösen Züchter erfolgen. Aber auch im Tierheim gibt es den einen oder anderen Rassehund.

Dabei ist bei einem Rassehund der Vorteil, dass die Charaktereigenschaften von jeder Rasse, wie zum Beispiel Gesundheit, Verhalten oder Temperament, vorhersehbar sind. Somit kann man hier auch darauf achten, was von einem Hund erwartet wird. Ebenfalls ist auch die Fellbeschaffenheit und die Größe vorhersehbar. Somit ist auch eine Anpassung an die Wohnungsumgebung möglich. Ebenso sind Informationen und Hilfen für eine artgerechte Haltung bei einem Rassehund leichter zugänglich. Rassehunde Züchter können hier beratend zur Seite stehen.

Was spricht für Mischlinge?

Bei einem Mischlingshund handelt es sich um eine Ausführung, welche nicht nach Rasse oder Typ definiert werden kann. Mischlinge ist häufig aus den unterschiedlichsten Kreuzungen über Generationen hinweg entstanden. Eine Ahnentafel gibt es hier nicht.

Dabei sind Mischlinge genetisch vielfältig. Sie werden nicht aus dem Grund gezüchtet, dass die Hunde über bestimmte Eigenschaften verfügen sollen. Mischlinge dürfen auch nicht an bestimmten Wettbewerben teilnehmen. Zwischenzeitlich gibt es jedoch auch Wettbewerbe für Mischlinge.

Die Besitzer von Mischlingen schätzen bei diesen Hunden häufig die hier vorhandene Individualität, die sich dann sowohl im Charakter als auch im Aussehen widerspiegelt. Dabei kann man im Vorfeld aber auch nicht einschätzen, wie sich ein Mischling entwickeln wird. Eine Dogge, ein Dackel oder ein Beagle, unabhängig davon, sind es liebenswerte Vierbeiner und für Menschen, die Überraschungen mögen, sind solche Hunde ideal.

Mischlinge sind auch weniger anfällig für Erbkrankheiten. Ebenso gibt es zum Teil bei den Mischlingen eine längere Lebensdauer. Auch ist die Versorgung gegenüber Rassehunden weniger kostenintensiv.

Mischlinge kann man im Tierheim oder über Bekannte finden und erwerben. Auch gibt es gelegentlich Tipps vom Tierarzt, über wen man einen Mischling beziehen kann.

Fazit

Wenn man sich für einen Rassehund entscheidet, ist eine Zuchtüberwachung vorhanden und die Elterntiere sowie dann deren Vorfahren sind bekannt. Auch sind die zu erwartenden Charaktereigenschaften, wie Aussehen, Fellfarbe oder die Größe, vorhersehbar.

Bei einem Mischling dagegen sind die Eltern in der Regel nicht bekannt und es ist schwierig, etwas über dessen Eigenschaften, die Größe und das Aussehen zu erhalten.

Trotzdem ist jeder Hund einzigartig unabhängig davon, ob es ein Mischling oder ein Rassehund ist.

So bleibt der Hund gesund

Jeder, der seinen Hund liebt wünscht sich, dass er immer fit und gesund bleibt und natürlich auch recht lange lebt. Leider können Hunde nicht ewig leben, aber immerhin gibt es ein paar Tipps die dazu beitragen können, dass der vierbeinige Freund lange gesund und munter bleibt. Vorab kann man dazu schon mal sagen, dass unter anderem die richtige Ernährung und die Zahnpflege vorbeugende Maßnahmen sind. Wenn man einige Dinge beachtet, kann man manche Krankheiten vermeiden.

Parasiten beim Hund

Nicht immer, aber hin und wieder kommt es vor, dass Hunde Flöhe, Würmer oder auch Zecken haben. Diese sind nicht nur ekelig und lästig, sie können dazu auch Krankheiten übertragen. Es ist ratsam, das Fell und die Haut des Hundes regelmäßig zu untersuchen. Für die Fellpflege gibt es geeignete Kämme und Bürsten. Manchmal kann auch ein spezielles Bad hilfreich sein. Man kann alle drei bis 6 Monate eine Wurmkur verabreichen oder zunächst eine Kotprobe untersuchen lassen um festzustellen, ob ein Wurmbefall vorliegt. Wenn man Zecken findet, sollten diese sofort entfernt werden. Es gibt vorbeugende Mittel gegen Parasiten, aber man sollte sich dazu vom Tierarzt beraten lassen.

Auf das Gewicht achten

Ausreichend Bewegung ist wichtig für den Hund. Eine angepasste Futtermenge und die Bewegung helfen, das Idealgewicht zu halten. Bewegung kann aus regelmäßigen Spaziergängen und/oder anderen Aktivitäten bestehen. Sie sollten nur immer wirklich zum Hund passen.

Impfungen

Es gibt Impfungen, die für den Hund empfohlen werden. Damit kann man Krankheiten wie beispielsweise Staupe, Leptospirose, Hepatitis, Borreliose, Tollwut, Zwingerhusten und Infektionen mit dem Parvovirus vorbeugen. Dazu sollte ein Hund einmal im Jahr komplett beim Tierarzt durchgecheckt werden. Mehr zum Thema Hundegesundheit findet man zum Beispiel auch unter fuenftepfote.de im Netz.

Wie ernährt man den Hund richtig und gesund?

Unter anderem hängt es von der Größe, der Aktivität und dem Alter des Hundes ab, welche Ernährung richtig und gesund ist. So benötigt zum Beispiel ein Welpe andere Nährstoffe, als ein älterer oder ganz alter Hund. Dann braucht ein Hund, der sich viel bewegt, mehr Energie als ein eher gemütliches Exemplar. Das Hundefutter sollte grundsätzlich immer hochwertig (die Inhaltsstoffe betreffend) sein und man sollte es nicht zu oft wechseln es sei denn, es wird nicht vertragen. Bei manchen Hunden kann sonst der sensible Verdauungstrakt durcheinander geraten.

Man sagt, dass sehr kleine und sehr große Hunde zwei kleinere Mahlzeiten am Tag besser vertragen sollen, als eine größere. Sicherlich muss man das aber auch individuell anpassen. Wenn ein Hund den Napf einmal nicht leer frisst, kann man das Futter bis zur nächsten Mahlzeit in den Kühlschrank stellen. Es sollte nur rechtzeitig wieder herausgeholt werden, damit es nicht zu kalt und somit bekömmlicher ist. Es gibt unterschiedliche Fütterungsarten für Hunde. Eine gute und qualifizierte Ernährungsberaterin kann dabei helfen, die passende für seinen Hund zu finden. Hochwertiges Fleisch wie beispielsweise Rind, Lamm oder Huhn, sollten ein Hauptbestandteil der Nahrung sein. Pflanzliche Bestandteile sind u.a. als Ergänzung möglich.

Die Zahnpflege

Es gibt Hunde, die sollten tatsächlich regelmäßig die Zähne putzen, damit sie gesund bleiben. Den Zustand der Zähne sollte man deswegen immer wieder kontrollieren. Man kann einen Hund sanft und liebevoll an eine Zahnbürste gewöhnen. Es sollte aber nur eine spezielle Hundezahnpasta verwendet werden. Als Zahnbürste kann man eine weiche Hand- oder elektrische Zahnbürste für Menschen verwenden. Es gibt zusätzlich noch andere Möglichkeiten im Tierfachmarkt. Auch beim Hund kann man so frühzeitig, Karies, Zahnstein oder Entzündungen verhindern und sogar gefährliche Folgeerkrankungen vermeiden.

CBD für Hunde? Wie CBD die Lebensqualität deines Vierbeiners verbessern kann

In der heutigen Zeit sind Informationen über CBD in aller Munde. Immer mehr Menschen werden sich der Vorteile der Einnahme von CBD-Produkten bewusst. Angesehene Organisationen wie die NFL und die NFLA zum Beispiel haben sich dafür eingesetzt, das Stigma der Verwendung von Cannabis zur Schmerzbehandlung zu beseitigen und haben sogar beschlossen, die Forschung zu diesem Thema mit nicht weniger als einer Million Dollar zu finanzieren.

Die Diskussion über Gesundheitsprobleme, chronische Schmerzen und Langzeitnebenwirkungen von pharmazeutischen Medikamenten wird auf allen Kontinenten geführt und die wissenschaftliche Forschung zeigt einige der therapeutischen Eigenschaften, die die Lebensqualität von Patienten mit bestimmten Problemen verbessern können.

Allerdings wissen nicht viele Menschen, dass CBD auch bei Tieren eingesetzt werden kann, um bei Krankheiten und Schmerzen zu helfen. Aber wie bei der menschlichen Dosierung wird es auch heute noch erforscht, damit klar ist, welchen Nutzen es bringt und welche Nebenwirkungen auftreten können.

Daher werden wir in diesem Artikel ein wenig darüber erklären, und wie CBD die Antwort auf das Problem deines Hundes sein könnte.

Ganz von vorne: Was ist CBD eigentlich?

Cannabidiol, auch als CBD abgekürzt, ist eine chemische Verbindung, die in der Cannabisblüte enthalten ist. Es ist nicht dasselbe wie das THC, ein weiterer Bestandteil der gleichen Pflanze, der die psychoaktive Wirkung in allen Produkten, die es enthalten, erzeugt. Um es also in einfachen Worten auszudrücken: THC macht dich high; CBD hat eine therapeutische Wirkung.

Der Hauptpunkt über die Popularität des CBD ist, dass Medikamente zu langfristigen Problemen und sogar zur Abhängigkeit führen können und eine Menge Nebenwirkungen haben, die sehr unterschiedlich sind, weil nicht jeder auf die gleiche Weise auf ein pharmazeutisches Medikament reagiert.

Das bedeutet nicht, dass sie schlecht sind, aber so wie sie Vorteile haben, haben sie auch eine Menge Nachteile. Das CBD, das für seinen natürlichen Ursprung bekannt ist, führte in einigen Fällen zu einer großartigen Ergänzung zu diesen Medikamenten, und sogar in einigen Situationen endet es als eine „freundlichere“ Alternative für unseren Körper, wenn wir verschiedene gesundheitliche Probleme behandeln müssen.

Was sind nun die Vorteile der Verwendung von CBD bei Tieren?

Man könnte sagen, dass Hunde in einigen Fällen sehr ähnlich wie Menschen profitieren, da sie ein Endocannabinoid-System haben, das viele Gemeinsamkeiten aufweist. Das ist es, wo die „Magie“ passiert, wenn man einen Hund oder einen Menschen dosiert, denn ohne dieses System könnte kein Körper das CBD und andere Verbindungen verarbeiten.

Daher „teilen“ sie sich einige der Vorteile, die bis jetzt bewiesen wurden, aber natürlich gibt es gerade jetzt zahlreiche Forschungen, so dass wir uns alle der Vorteile bewusst sein können.

Einige der untersuchten Vorteile sind:

– Gegen chronische Schmerzen: Viele Hundebesitzer verwenden CBD-Öl bei ihren Haustieren, weil diese unter Arthritis, Rücken- oder Hüftschmerzen, neuropathischen Problemen oder anderen gesundheitlichen Problemen leiden, die sich über einen längeren Zeitraum hinziehen.

– Bei entzündlichen Problemen: Es ist effektiv, wenn es bei Problemen eingesetzt wird, die Organe oder Teile ihres Körpers entzünden. Zum Beispiel könnte es auch sehr nützlich sein, wenn ein Hund von einem Fahrzeug angefahren wurde, so dass seine Genesung schneller und einfacher vonstatten geht, als wenn er mit Labormedikamenten behandelt wird.

– Krampfanfälle: Einige Studien deuten darauf hin, dass ein Hund sehr von der Verwendung von CBD-Öl profitieren könnte, wenn er oder sie an einem Fall von Epilepsie leidet.

– Einige Forscher haben vorgeschlagen, CBD zur Behandlung von kognitiver Dysfunktion einzusetzen. Dies ist sehr häufig bei Hunden, die schon eine Weile bei uns sind, und wenn sie älter werden, könnten sie mit diesem Gesundheitsproblem zu tun haben.

– Krebsbedingte Probleme: Um es klar zu stellen, im Moment wird es nicht verwendet, um direkt über die betroffene Zone mit Krebs zu behandeln, aber es kann hilfreich sein bei Übelkeit, Erbrechen und Schmerzen, die mit Krebs kommen, und auch während der Behandlung oder nach der Operation.

Auch wenn dies nach einem großen Nutzen aus der Anwendung von CBD bei unseren Artgenossen aussieht, muss es mit Vorsicht genossen werden, denn wie beim Menschen erforschen Wissenschaftler noch einige dieser Vorteile der Anwendung von CBD bei unseren Haustieren.

Wir ermutigen dich also nicht, CBD zu kaufen, als wäre es die Silberkugel zur Rettung deines Hundes. Recherchiere immer weiter zu diesem Thema, und du solltest immer zuerst den Rat von Tierärzten einholen.

Nebenwirkungen

Wie bei jedem Medikament besteht die Möglichkeit, dass es einige Nebenwirkungen bei deinem Hund hervorrufen kann. Es ist nicht 100% sicher, dass sie diese bekommen können, denn wie wir bereits erwähnt haben, wird dies noch erforscht, aber es ist ratsam, sich dessen bewusst zu sein und deinen Tierarzt danach zu fragen.

Einige der Nebenwirkungen könnten die folgenden sein:

  • Schläfrigkeit: dies könnte auftreten, abhängig von der Hautfarbe deines Hundes, seiner Reaktion auf CBD und dem Prozentsatz an CBD, den die Dosis hat.
  • Verminderte Speichelsekretion: dies könnte dazu führen, dass der Durst deines Hundes zunimmt.
  • Niedriger Blutdruck: bei Menschen kann es bei der Einnahme von CBD zu einem Abfall des Blutdrucks kommen. Es wird erforscht, ob CBD dasselbe bei Hunden verursacht, aber keine Angst, denn bis jetzt ist es beim Menschen kein großer Abfall, so dass es nur Schwindel verursachen kann.
  • Übelkeit und Erbrechen: Dies hängt davon ab, wie dein Hund auf das CBD reagiert, und kann auch mit der Menge der verabreichten Dosis zusammenhängen.

Empfehlungen

Wie wir bereits in diesem Artikel erwähnt haben, solltest du mit deinen Zweifeln immer zum Tierarzt gehen und alles fragen, was du zu diesem Thema wissen möchtest. Es ist dasselbe wie beim Menschen: behandle kein Lebewesen, ohne dich vorher gründlich zu informieren und dich von Fachleuten beraten zu lassen, die sich sehr gut damit auskennen.

Auch wenn du zu dem Punkt kommst, dass du ein Rezept bekommst, um deinem Hund CBD-Öl zu verabreichen, musst du nach qualitativ hochwertigen Produkten Ausschau halten, die Reinheit und den prozentualen Anteil von CBD studieren und wissen, woher das Produkt oder Öl stammt.

Einige Referenzen zum Thema CBD:

  • Crippa, J., Derenusson, G., Ferrari, T., Wichert-Ana, L., Duran, F., Martin-Santos, R., Simões, M., Bhattacharyya, S., Fusar-Poli, P., Atakan, Z., Filho, A., Freitas-Ferrari, M., McGuire, P., Zuardi, A., Busatto, G. and Hallak, J. (2010). Neural basis of anxiolytic effects of cannabidiol (CBD) in generalized social anxiety disorder: a preliminary report. Journal of Psychopharmacology.
  • Hill, K., Palastro, M., Johnson, B. and Ditre, J. (2017). Cannabis and Pain: A Clinical Review. Cannabis and Cannabinoid Research.
  • National Cancer Institute. (2019). Cannabis and Cannabinoids (PDQ®)–Health Professional Version.
  • Xiong, W., Cui, T., Cheng, K., Yang, F., Chen, S., Willenbring, D., Guan, Y., Pan, H., Ren, K., Xu, Y. and Zhang, L. (2012). Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors. The Journal of Experimental Medicine.
  • CARLINI, E. and CUNHA, J. (1981). Hypnotic and Antiepileptic Effects of Cannabidiol. The Journal of Clinical Pharmacology.
  • Lukhele, S. and Motadi, L. (2016). Cannabidiol rather than Cannabis sativa extracts inhibit cell growth and induce apoptosis in cervical cancer cells. BMC Complementary and Alternative Medicine.

Der Havaneser – der ideale Familienhund

Noch immer sind Hunde das beliebteste Haustier der Menschen weltweit. Doch so unterschiedlich wie die Hundeliebhaber, so verschieden sind die treuen Vierbeiner. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Hund anzuschaffen, muss zunächst überlegen, welche Rasse für den zukünftigen Hundebesitzer die Richtige ist.
Der Havaneser erfreut sich einer immer größer werdende Beliebtheit, die nicht nur durch die Optik zu erklären ist. Aber was macht die Havaneser Hunde aus?

Woher stammt der Havaneser eigentlich?

Auch wenn der Name es nicht vermuten lässt, stammt der Havaneser, der unter dem Bichon havanaise international bekannt ist, ursprünglich aus Europa. Seinen Ursprung hat der kompakte Vierbeiner mit dem hübschen Gesicht aus der Hundefamilie, aus der auch der Bichon Frisé sowie der Malteser stammt. Erst durch Kreuzungen stammt der Havaneser, der durch spanische Kolonialherren nach Südamerika gelangte. Wie der Name der Hunderasse vermuten lässt, liegt der Ursprung der gezielten Züchtung in der Hauptstadt Kubas. Hier wollten vor allem gut betuchte Damen und Herren sich mit dem schönen Hund schmücken.

Was macht den Havaneser aus?

Der Havaneser überzeugt nicht nur durch sein hübsches Äußeres. Der kleine Hund misst eine etwaige Schulterhöhe von etwa 28 Zentimeter. Sein Gewicht liegt bei etwa 6 Kilogramm. Das kuschelige Fell des Tieres machen ihn zum idealen Schmusehund.
Auch sein Charakter machen den Havaneser zum optimalen Familienhund, der sich mit den Kindern gut versteht und ein treuer Freund für alle Familienmitglieder wird.
Der quirlige Havaneser ist ein gelehriger Geselle, der aber auch gerne spielt und das Leben genießt. Die Erziehung der Havaneser Welpen gestaltet sich recht gut, denn das Tier lernt schnell, weiß aber auch, seinen Kopf durchzusetzen. Wer einmal dem Charme des intelligenten Hündchen erlegen ist, kann sich dem Havaneser nicht mehr entziehen.

Worauf man beim Kauf achten sollte

Der Havaneser liebt die Aufmerksamkeit seines Besitzers. Alleine sein mag der kluge Hund gar nicht. Deshalb ist die Frage, die man sich vor dem Kauf stellen sollte, ob man wirklich ausreichend Zeit hat, um den Anforderungen des Tieres gerecht werden zu können. Der Bewegungsdrang des geselligen Hundes muss man mit mehreren Gassirunden am Tag befriedigen können. Vor dem Kauf sollten die Züchter nach Erkrankungen der Elterntiere befragt werden, da auch diese Hunde mit Rassetypischen Krankheiten erkrankt sein könnten.

Nicht zu verachten ist ebenso die Fellpflege, denn das seidige Haarkleid benötigt regelmäßige Pflege, damit es lange schön bleiben kann. Ebenso genießt der Havaneser sein regelmäßiges Bad, dass ihn vor lästigen Schuppen schützt und ihm das besondere Aussehen verleiht.

Für wen ist der Havaneser geeignet?

Diese Hunderasse ist besonders für Hundeanfänger geeignet, da sich der gelehrige Hund leicht erziehen lässt. Dennoch möchte sich der Havaneser gerne in den Mittelpunkt des Familienlebens gestellt sehen. Der Besitzer muss also auch bereit sein, Zeit für seinen geliebten Vierbeiner aufzubringen. Lange Spaziergänge, Spielen und Kuscheln nehmen Zeit in Anspruch. Wer dem gerecht wird, hat einen treuen Freund auf vier Beinen an seiner Seite.

Fazit

Der schöne Hund ist ein idealer Familienhund, der es liebt, mit Kindern zu spielen und stets im Mittelpunkt zu stehen. Für diejenigen, die einen attraktiven kleinen Hund in ihre Familie aufnehmen möchten, ist der Havaneser das ideale Haustier.

Endocannabinoidsystem (ECS) bei Hunden: Wie funktioniert es?

CBD für Hunde einsetzen – Viele der Anwender sind begeistert und nutzen CBD für ihre Gesundheit CBD gibt es in verschiedenen Formen wie zb die Bekannte Tropfen Form, Softgels oder auch CBD in Pressling Form vor allen die CBD Hundekekse sind sehr beliebt diese kann man hier online bestellen https://cbd-vitalshop.de/cbd-hundekekse-fuer-das-wohl-ihres-hundes/

CBD stammt zwar aus Hanfpflanzen, kann aber keinerlei berauschende Wirkung im Hundekörper auslösen. Hunde werden davon nicht „high“ . Selbst die Weltgesundheitsorganisation hat Cannabidiol als unbedenklich eingeordnet. Hunde vertragen in der regel die Hundekekse mit CBD sehr gut.

Einige Studien haben gezeigt, dass  das ECS nicht nur im Menschen vorhanden ist, sondern sogar in primitiven Kreaturen wie Seespritzern und Plattwürmern. 2012 führte die Universität von Pisa eine Studie auch an Hunden durch. Es wurde schnell festgestellt, dass Cannabinoidrezeptoren zweier Arten in der Haut sowohl von gesunden Hunden als auch von Hunden mit atopischer Dermatitis vorhanden sind.

Eine weitere Studie stammt aus dem Jahr 2018. Die Veterinärmedizinische Universität Hannover kam zu der Erkenntnis, dass das ECS an der Immunmodulation beteiligt ist. Unabhängig von der Art besteht das Endocannabinoidsystem aus drei wesentlichen Komponenten:

  • Stoffwechselenzyme
  • Cannabinoidrezeptoren
  • Endocannabidoide

Die Stoffwechselenzyme FAAH (Fettsäureamidhydrolase) und MAGL (Monoacylglycerinlipase) haben zwei Aufgaben: Beschleunigung der Endocannabinoidsynthese und Abbau, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben. Der ECS-Mechanismus unterscheidet sich von der Neurotransmission und den hormonellen Prozessen. Es setzt schnell Enzyme frei und stoppt die Wirkung von Cannabinoiden. Neurotransmitter und Hormone können wiederum aktiv bleiben und im Körper gespeichert werden.

CBDrezeptoren ruhen in Zellmembranen, die im ganzen Körper verteilt sind. Wir können sie mit einer Zündung vom Auto vergleichen, die eine ganze Reihe von Funktionen im Körper beeinflusst: Schmerzwahrnehmung, Immunsystem, Stimmung, Schlaf und Neurogenese.

Bisher kennen wir zwei Arten von Rezeptoren: CB1 und CB2. CB1-Rezeptoren befinden sich im Gehirn und im Rückenmark und sind mit dem Zentralnervensystem verwandt. CB2-Rezeptoren sind in periphere Gewebe eingebettet und beeinflussen hauptsächlich Entzündungsprozesse, Immun- und Verdauungssysteme.

CBD Hundekekse die besonderen Leckerlis für Hunde

CBD Hundekese mit  Entenfleisch sind für die lieben Vierbeiner eine wahre Freude . CBD Hundekekse gibt es für die verschiedenen Größen

CBD Hundekekse Erfahrungen

Wir haben nur positive Berichte bei der Ergänzung der CBD Hundekekse zum Hauptfutter, die Hunde haben alle von der Kraft der Natur profitiert es ist ebenso ein wahrer Gaumen Schmaus die Hundekekse lassen sich auch super zur Hundeerziehung als Belohnung einsetzen. Viele Hundebesitzer  geben CBD Hundekekse auch vor langen Autofahrten oder insgesamt um das Wohlbefinden des Hundes zu steigern.

Orthopädisches Hundebett: Das ist wichtig

Es gibt viele Hunderassen, welche früher oder später mit Erkrankungen des Bewegungsapparates oder speziell der Gelenke zu kämpfen haben. Gerade die Hüftdysplasie ist bei Hunden verbreitet. Umso wichtiger ist es, dass Besitzer soweit es geht vorsorgen, damit der Hund möglichst schmerzfrei alt werden kann. Ein orthopädisches Hundebett ist eine von vielen Möglichkeiten, um dem eigenen Vierbeiner einen besonderen Komfort im Alltag zu bieten. Worauf Besitzer achten sollten, erfahren sie hier.

Das macht ein orthopädisches Hundebett aus

Bevor man sich für ein Hundebett entscheidet, sollte erst einmal geklärt werden, wo überhaupt der große Vorteil liegt. Inwiefern unterscheidet sich das ganz normale Hundebett aus dem Supermarkt oder dem Onlinehandel für Hunde von einem hochwertigen orthopädischen Bett für den Vierbeiner?

Genau wie Menschen liegen die meisten Hunde häufig auf der Seite, wenn sie ruhen oder schlafen. Bei einem normalen Hundebett aus Schaumstoff wird die Wirbelsäule hierbei verkrümmt und das Hüftgelenk verschiebt sich in eine Richtung. Da Hunde viele Stunden am Tag auf dem Hundebett verbringen, kann sich die Verkrümmung der Wirbelsäule negativ auf einzelne Gelenke oder den ganzen Körper des Tieres auswirken.

Einen ausführlichen Ratgeber zu orthopädischen Hundebetten gibt es auf https://orthopaedisches-hundebett.de

Bei einem orthopädischen Hundebett bleibt die Wirbelsäule gerade und das Hüftgelenk optimal ausgerichtet. Ein hochwertiges orthopädisches Hundebett besteht aus sogenanntem Memory Foam. Dieses passt sich dem Körper an und gibt an den entsprechenden Stellen nach. Deshalb werden Gelenk und die Wirbelsäule nachhaltig geschont. Dadurch entsteht eine Druckentlastung, welche sowohl jungen als auch älteren und sogar vorgeschädigten Hunden gut bekommt. Passt sich das Bett an die natürliche Anatomie des Hunds an, liegt dieser nicht nur bequemer, sondern auch gesünder.

Das macht ein hochwertiges orthopädisches Hundebett aus

Meistens bringen die hochwertigen Hundebetten einen speziellen orthopädischen Schaum mit, welcher in genau der richtigen Intensität nachgibt. Die Liegefläche als solcher ist dicker und somit bequemer sowie nachgiebiger als die Liegefläche bei normalen Hundebetten. Übt man bei normalen Betten starken Druck punktuell aus, kann man häufig den Boden bereits durch durch das Material spüren. Das passiert bei einem hochwertigen Hundebett nicht. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob es sich um ein richtiges orthopädisches Hundebett handelt, kann sich die entsprechende Beschreibung ansehen. Handelt es sich um ein hochwertiges Bett, ist dieses als orthopädisch gekennzeichnet.

Hochwertige Hundebetten sind nicht nur in orthopädischer Hinsicht entlastend für den gesamten Bewegungsapparat, sondern sie können sogar traumfördernd und gelenkschonend wirken. Zudem wird die Durchblutung gefördert, weil der Hund weich liegt. Heftige Druckstellen an einzelnen Gliedmaßen werden vermieden. Nicht nur Menschen lieben weiche Betten, sondern auch die Vierbeiner wissen Qualität zu schätzen. Das kann den positiven Nebeneffekt mit sich bringen, dass der Vierbeiner es sich seltener auf dem Bett oder die Sofa der Menschen bequem macht und öfter das eigene Bett benutzt.

Darauf sollten Hundebesitzer im Speziellen beim Kauf achten

Im Handel gibt es inzwischen eine Vielzahl an verschiedenen orthopädischen Hundebetten – leider sind nicht alle für jeden Hund geeignet. Sofern es Bewertungen anderer Hundebesitzer gibt, sollten sich Verbraucher dieser unbedingt vor dem Kauf ansehen. Eventuell sind Lob oder Kritik hilfreich. Wer die Chance hat, das Hundebett vor dem Kauf anzufassen, der sollte darauf achten, dass es schön weich ist, aber nicht zu weich. Gibt die Liegefläche allzu stark nach, sinkt der Hund beim Aufstehen ein. Das Aufstehen wird dann gerade bei alten oder kranken Hunden unnötig erschwert. Sofern das Hundebett online bestellt wird, bietet es sich an, dass gleich mehrere Hundebetten bestellt werden, um die Weichheit zu vergleichen.

Gerade bei einem orthopädische Hundebett ist es wichtig, dass sich die Liegefläche flexibel anpasst. Die Oberfläche soll daher ruhig nachgeben. Es dürfen allerdings keine tiefen Kuhlen entstehen, welche nach dem Aufstehen eventuell noch erhalten bleiben.

Ein weitere praktischer Aspekt ist die Beschaffenheit des Materials. Zumindest das äußere Material sollte weich, robust und waschbar sein. Lässt sich der Bezug abnehmen, erleichtert das die Reinigung ungemein. Der Bezug sollte sich in der Waschmaschine zumindest bei mittleren Temperaturen waschen lassen. Schließlich wird sich der Hund auch im nassem oder schmutzigen Zustand auf das Hundebett legen.

Viele Hunde schlafen nicht nur in ihrem Bett, sondern sie spiele dort auch oder genießen ihren Knochen. Umso wichtiger ist ein robustes Außenmaterial. Wenn der Hund anfängt, am Bett zu kratzen oder den Knochen hier abzulegen, muss das Bett es aushalten. Festes und dicht gewebtes Material erfüllt dies Anforderung. Das Material muss zudem ungiftig sein.

Wann sich eine Hundekrankenversicherung lohnt

Hundekrankenversicherung: Wann lohnt sie sich und was ist zu beachten?

Hunde sind längst nicht mehr nur Nutztiere, die auf Haus und Hof aufpassen und die Essensreste bekommen. Sie gehören als beste Freunde zur Familie und sollen ein langes, glückliches Leben führen. Darauf hat sich auch die Veterinärmedizin eingestellt und bietet gegen nahezu jede Krankheit die optimale Behandlung an. Wie in der Humanmedizin variieren die Behandlungskosten zwischen einer günstigen Impfung und einer kostspieligen Operation erheblich. In Einzelfällen kann eine tierärztliche Behandlung Kosten im vierstelligen Bereich auslösen. Aber ob eine Hundekrankenversicherung sinnvoll ist und welches der verschiedenen Modelle sich anbietet, hängt von individuellen Faktoren ab.

Ist eine Hundekrankenversicherung nötig?

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Hundekrankenversicherung in Deutschland nicht. Nur die Tierhalterhaftpflichtversicherung, die für Schäden gegenüber Dritten eintritt, müssen Hundehalter abschließen. Ob eine Krankenversicherung für Hunde notwendig ist, hängt von den finanziellen Möglichkeiten des Halters ab. Wer es sich leisten kann, im Ernstfall mehrere Tausend Euro für eine Operation aufzubringen, muss sich um den Krankenversicherungsschutz seines Vierbeiners keine Gedanken machen. Wer dagegen nicht über große finanzielle Polster verfügt, sollte seinen Hund wenigstens gegen ernste Risiken absichern. Auch auf die Rasse und das Alter des Hundes kommt es an. Manche Hunderassen sind aufgrund ihrer Züchtung besonders anfällig für bestimmte Krankheiten. Und mit fortschreitendem Alter, etwa ab dem siebten Lebensjahr, stellen sich bei allen Hunden vermehrt Alterserscheinungen ein.

Wonach bestimmen sich die Tierarztkosten?

Tierärzte rechnen ihr Honorar nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) ab, die für jeden Eingriff einen bestimmten Betrag festsetzt. Dennoch bleibt dem Arzt ein Spielraum, da er den einfachen bis dreifachen Satz veranschlagen darf. Regelmäßig bringt der Tierarzt den eineinhalbfachen Satz für eine Standardbehandlung in Ansatz. Führt er nachts oder am Wochenende eine Notbehandlung durch, kann er den doppelten Satz berechnen. Nur in seltenen Ausnahmefällen darf das Honorar die zweifache Gebühr übersteigen.

In welchem Alter sind Hunde versicherbar?

Junge Hunde von bis zu drei Jahren verursachen erfahrungsgemäß die höchsten Tierarztkosten, im Alter von vier bis sieben Jahren treten weniger Krankheiten auf, bevor sich dann die Alterserkrankungen häufen. Die meisten Versicherer nehmen erst Welpen ab dem vierten Lebensmonat auf, und fast alle sehen eine Wartezeit vor. Behandlungskosten werden erst übernommen, wenn die vereinbarte Zeitspanne abgelaufen ist. Wie bei der Krankenversicherung für Menschen verlangen auch einige Anbieter eine Gesundheitsprüfung für Hunde. Oberhalb einer bestimmten Altersgrenze und bei Vorerkrankungen kann es sehr schwierig werden, einen Hund noch in der Krankenversicherung unterzubringen. Manche Versicherer nehmen zwar alte Hunde auf, allerdings nur gegen einen erhöhten Tarif. Andere bestimmen von Beginn an eine steigende Beitragszahlung mit fortschreitendem Alter. Informieren Sie sich daher frühzeitig und vergleichen Sie die einzelnen Angebote auch auf lange Sicht.

Die verschiedenen Versicherungsmodelle

Hundehalter können zwischen mehreren Grundmodellen wählen, nämlich der Vollversicherung, der Operationsversicherung und der Unfallversicherung. Die teure Vollversicherung deckt sämtliche Behandlungen ab, je nach Vertrag werden oft auch Impfungen, Kastration, Vorsorgeuntersuchungen und Medikamente umfasst. Eine günstigere Operationsversicherung dagegen schützt nur vor dem Kostenrisiko eines operativen Eingriffs, weil der Hund etwa bei einem Unfall verletzt wurde oder schwerwiegend erkrankt ist. Die Unfallversicherung beschränkt ihre Leistungen auf solche Eingriffe, die wegen eines Unfalls erforderlich werden. Sie tritt dagegen nicht für die Behandlungskosten wegen einer Krankheit ein. Wenn Sie im Stande sind, die üblichen Kosten für kleinere Eingriffe und Vorsorgemaßnahmen zu übernehmen, wird sich eine Operations- oder Unfallversicherung für Sie besonders lohnen.

Höchstgrenze und Selbstbeteiligung

Viele Versicherungsverträge bestimmen eine jährliche Höchstgrenze und können im Gegenzug die Beiträge günstig halten. Übersteigen die Kosten in einem Jahr den Maximalbetrag, muss der Hundebesitzer die Differenz selbst bestreiten. Es gibt auch Policen mit unbegrenzter Deckungssumme mit entsprechend höheren Prämien. Wer die laufenden Beiträge niedrig halten möchte, kann außerdem eine Krankenversicherung mit Selbstbeteiligung abschließen. Dann fällt bei jeder Behandlung unabhängig von ihrer Kostenintensität nur der vereinbarte Betrag als Eigenanteil an.

Was ist beim Abschluss einer Krankenversicherung für Hunde zu beachten?

Folgende Punkte sollten Sie vor dem Abschluss eines Vertrages bedenken:

  • Wie hoch ist die jährliche Deckungssumme?
  • Welche Leistungen sind umfasst?
  • Ist eine Selbstbeteiligung vereinbart?
  • Wie lang ist die Wartezeit?
  • Besteht freie Tierarztwahl?
  • Tritt die Versicherung auch für Behandlungen im Ausland ein?
  • Ist die Kombination mit einer Haftpflichtversicherung besonders günstig?
  • Zu welchen Konditionen können weitere Hunde versichert werden?

Ein Hund kostet seinen Besitzer im Laufe seines Lebens durchschnittlich zwischen 6.000 und 14.000 Euro. Für Hunde, die besonders anfällig für Krankheiten sind, kann sich eine Vollversicherung daher anbieten. Bei gesunden und robusten Vierbeinern, die ihr Leben noch vor sich haben, stehen die Kosten eines Rundum-Schutzes oft außer Verhältnis zu den Risiken. Die meisten Tiere sind mit einer Unfall- oder Operationsversicherung ausreichend abgesichert.

Übler Geruch: Warum stinken Hunde?

Neben der emotionalen Verbundenheit zwischen Mensch und Hund dürfte auch das schöne Fell des Tiers zu einer treuen Verbindung beitragen. Die meisten Menschen schätzen dieses. Aber was tun, wenn der Hund unangenehm stinkt? Woran kann dies liegen und wie sollte man darauf reagieren?

Es sind bestimmte Zeiten im Jahr, zu denen Hundegeruch verstärkt auftreten kann. Natürlicherweise spielt vor allem der Herbst eine Rolle. Nass-kaltes Wetter sorgt erstens dafür, dass sich Feuchtigkeit im Fell ansammelt. Diese trocknet nicht so schnell wie bei warmen Sommertemperaturen. Zweitens verlieren die Hunde beim Übergang zur kalten Jahreszeit ihr Sommerfell und stellen sich auf den Winter ein. In diesem Zuge werden bestimmte Geruchsstoffe ausgeschieden, die Hundegeruch hervorrufen. In der Folge riecht das Tier und trägt diesen Geruch überall hin, wo es unterwegs ist. Das fällt auch den Herrchen und Frauchen der Vierbeiner auf. Viele fragen sich dann, was mit ihrem Hund los ist und wie sie reagieren können. Was müssen Tierhalter über das Phänomen wissen?

Welche Hunde stinken?

Nicht alle Hunde riechen gleichermaßen stark. Basenjis, Dalmatiner, Papillons, Pudel und Salukis riechen selten. Allein wenn sie frisch gebadet wurden und ein nasses Fell haben, wird man auf ihren Geruch aufmerksam. Auf der anderen Seite tritt der Geruch vor allem bei bestimmten Hundesorten auf. Stärker betroffen sind Sorten mit einem langen Fell oder sehr starker Unterwolle. Nach Kontakt mit Wasser müssen diese Hunde sich frei schütteln können. Das führt dazu, dass der Hund weniger riecht. Auch das Trocknen des Fells mit einem Föhn oder einem Handtuch kann helfen. Hier unser Beitrag zur richtigen Hundehygiene.

Warum stinkt der Hund?

Nicht die Feuchtigkeit selbst löst den Geruch aus. Diese ermöglicht, dass dieser sich lange ausbreiten kann. Beim Fellwechsel findet im Körper des Hundes ein Entgiftungsprozess statt. Dieser führt dazu, dass bestimmte Stoffe an der Oberfläche der Haut ausgeschieden werden. Aus dem Grund riecht das Tier. Im Falle übermäßigen Hundegeruchs kann auch eine Stoffwechselerkrankung vorliegen. Dies muss jedoch nicht der Fall sein.

Was mache ich gegen Hundegeruch?

Wer gegen den Gestank aktiv werden möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Erstens sollte das Fell des Tiers regelmäßig gebürstet und gepflegt werden. Zudem sollte das Tier mit einem passenden Hundeshampoo gewaschen werden. Danach sollte das Fell gut getrocknet werden. Falls das Tier Mundgeruch haben sollte oder an Blähungen leidet, kann eine Umstellung des Futters Abhilfe schaffen. Zudem sollten sich Tierhalter um eine angemessene Zahnpflege des Vierbeiners kümmern.

Warum stinkt mein Welpe so?

Wenn ein Welpe riecht, können verschiedene Ursachen eine Rolle spielen. Das Tier kann noch nicht richtig auf sein Futter eingestellt sein. Falls hierbei Probleme auftreten, sollte man sich mit einem Tierarzt abstimmen. Kleine Welpen nehmen sich die Zeit für viel Auslauf. Wenn die Tiere wieder in der Wohnung ankommen und riechen, sollte ihr Fell gereinigt werden. Man kann kleinen Hunden auch einen Hundekorb zur Verfügung stellen, der mit Kunstleder bezogen ist. Dieses nimmt keinen intensiven Geruch an.

Wie bekomme ich Hundegeruch aus der Wäsche?

Verschiedene Maßnahmen tragen dazu bei, dass Hundegeruch aus der Wäsche verschwindet und diese nicht mehr stinkt. Erstens empfiehlt sich eine Wassertemperatur von 60 Grad – jedenfalls beim Waschen aller Kleidungsstücke, die bei dieser Temperatur gewaschen werden können. Zweitens sollten Hundehalter auf Waschpulver statt Flüssigwaschmittel zurückgreifen. Das Pulver reinigt intensiver. Drittens entfernen lange Waschzeiten Gerüche besser als kurze. Viertens sollte die Waschmaschine vor neuen Waschgängen gereinigt werden.

Welche Hunde stinken und Haaren nicht?

Grundsätzlich verlieren alle Hunde regelmäßig Haare. Es gibt jedoch Hunderassen, die kein dickes Fell haben und wenig Haare verlieren. Diese Sorten stinken auch nicht. Zu diesen Arten zählen der Bichon Frisé, Havaneser, Labradoodle, Pudel, Schnauzer, Terrier, Malteser und Wasserhunde. Manche Hundebesitzer kaufen sich bewusst einen solchen Hund.

Wer sich über Hundegeruch informiert, kann oftmals mit einfachen Maßnahmen schnell garantieren, dass der eigene Hund nicht mehr riecht. In den meisten Fällen muss man es weder hinnehmen, dass die Wohnung stinkt, noch müssen sich Hundebesitzer unnötige Sorgen um ihren Liebling machen. Weitere Informationen findet man auch auf Haustiere-Heute.de

Urlaub mit dem Hund: Darauf sollten Sie achten

Nicht wenige Hundebesitzer entscheiden sich den Urlaub mit Ihrem Hund zu verbringen und tatsächlich ist die Zahl der Urlauber mit Hund in den letzten Jahren gestiegen. Möchten Sie aber ihr Tier mit den Urlaub nehmen müssen Sie einige wichtige Punkte beachten.

Das richtige Hotel

Wie Ihnen wohl bekannt ist, bietet nicht jedes Hotel an ein Hund mit mitnehmen zu dürfen. Andererseits gibt es auch zahlreiche Hotels in welchen nicht nur Hunde erlaubt, sondern auch den Hotelbetrieb auf einen Urlaub mit dem Hund ausgerichtet haben. Auf den verschiedenen Reiseplattformen können Sie direkt nach Hotels filtern, die die Mitnahme von Haustieren erlauben auch in einem Reisebüro kann Ihnen da weitergeholfen werden.

Das richtige Reiseziel

Auch ist das Reiseziel oder die Urlaubsregion wichtig. Es gibt Reiseziele die mit einem Hund gar nicht besuchbar sind andere wiederum schon wie www.hund-ruegen.de. Informieren Sie sich im Vorfeld darüber ob an den Stränden oder Badeseen Hunde überhaupt erlaubt sind und welche Möglichkeiten es sonst für das eigene Tier gibt.

Transport zum Urlaubsort

Nachdem Sie sich für einen passenden Urlaubsort entschieden haben geht es darum, wie Sie nun am besten Ihren Hund zum Urlaubsort transportieren. Für Hunde sind Flugreisen sehr stressig und ist deswegen auch abzuraten. Für Hunde ist ein Transport mit dem Auto oder der Bahn in einer geeigneten Transportbox ideal.

Hunde kennenlernen

Nicht umsonst wird hierzulande der Hund als bester Freund des Menschen bezeichnet. Schätzungen gehen davon aus, dass es alleine in Deutschland rund 6 Millionen dieser Wolfsnachfahren gibt. Fast 400 verschiedene Rassen sind von der FCI, dem kynologischen Weltverband, anerkannt. Die Deutschen geben jedes Jahr mehr als 9 Milliarden Euro für Ihre Haustiere aus. Ein nicht unbeträchtlicher Teil davon entfällt auf den Teil Hund. Doch längst nicht überall haben es Haustiere so gut wie hier. In vielen Ländern ist Kettenhaltung immer noch gang und gäbe, Tiere werden schlecht gehalten und in vielen Ländern, auch innerhalb der EU, sogar in sogenannten Tötungsstationen getötet, wenn niemand mehr sie will.

Tierschutzprojekte unterstützen

Viele Projekte befassen sich genau mit dieser Problematik. Sie helfen Haustieren hierzulande, in dem sie ausgesetzte und verletzte Tiere aufnehmen, ihnen ein Dach über dem Kopf bieten, ein Zuhause für sie suchen und ihnen Futter geben. Doch die Projekte unterstützen auch Tierschutzprojekte im Ausland, helfen ausländischen Tierschützern, damit diese die Tiere von den Straßen und aus den Tötungsstationen holen und so unzählige Leben retten können. Hilfe ist bei all diesen Projekten jederzeit willkommen. Seien es Tierheime oder Tierschutzhöfe, wo man froh um jede helfende Hand ist, oder Organisationen, die Materialien oder Geld sammeln. Doch nicht nur direkt vor Ort kann Hilfe geleistet werden. Flohmärkte zugunsten solcher Projekte sind genauso möglich, wie einfach auf sozialen Medien Beiträge zu teilen und den Projekten dadurch zu mehr Bekanntheit zu verhelfen.

Malvorlagen für Kinder zum Kennenlernen

Aber zuerst muss ein problemloses Zusammenleben von Mensch und Tier gewährleistet sein. Das bedingt auch, dass Kindern die Tiere nähergebracht werden und sie Hunde kennenlernen: : in einer spielerischen und pädagogischen Art und Weise wie mit Malvorlagen, die sie ausmalen können. Es gibt auch Projekte, die sich damit befassen, dass Kinder lernen, wenn sie etwas größer sind, wie sie sich verhalten sollen, wenn ein freilaufender Vierbeiner auf sie zukommt. Wie sie auch vermeiden können, dass sie angegriffen werden. Kinder lernen so nicht nur, sich richtig zu verhalten. Sie lernen, die Tiere zu respektieren, zu schätzen und zu schützen. Negative Vorkommnisse müssen unbedingt vermieden werden: nicht nur zum Schutz der Menschen, sondern auch zum Schutz der Tiere.

Denn immer haben Menschen irgendwo Fehler begangen, dass es zu Angriffen von Tieren auf Menschen kommt. Hinzu kommt, dass solche Projekte, wo Kinder den besten Freund des Menschen besser kennenlernen, auch Verständnis geschaffen wird, vielleicht sogar die Liebe zum Hund geweckt wird. Und das ist ein wichtiger Bestandteil aller Tierschutzprojekte: Dass genügend Nachwuchs vorhanden ist, der sich für den Schutz der hilfebedürftigen Vierbeiner einsetzt. Auch in Zukunft. Denn leider kann man nicht damit rechnen, dass sich die Situation für die Haustiere so stark verbessert, dass Tierschutzprojekte nicht mehr nötig sind, auch wenn dies wünschenswert wäre. Das ist das Ziel aller Tierschutzprojekte: Dass es Tieren so gut geht, dass es ihrer Arbeit nicht mehr bedarf – wenigstens sollte dies das Ziel aller Projekte sein. Damit dieses Ziel vielleicht irgendwann erreicht werden kann, muss heute etwas getan werden. Indem schon kleine Kinder Tiere als etwas wertvolles, schützenswertes und als guten Freund kennenlernen und sich für sein Leben, seinen Schutz und sein Wohlergehen einsetzen.

Coronavirus und Haustiere

Vom Coronavirus ist täglich zu lesen und es macht auch bei Haustierbesitzern die Runde. Sind mein Hund und meine Katze davon betroffen, gerade wenn diese Freigänger sind. Die Meldungen überschlagen sich und machen auch vor den Besitzern der Vierbeiner nicht halt. Laut Medien treten laufend neue Zahlen hervor und das Coronavirus verbreitet Angst und Schrecken. Es schränkt unser Leben maßgeblich und das im privaten wie beruflichen Bereich ein. Die Viruserkrankung die vornehmlich beim Menschen auftritt, kann sie auch meinem Hund oder meiner Katze schaden? Die Sorge ist groß und deshalb gehen wir diesem Thema dem Haustier zuliebe einfach mal nach. Niemand ist gegen alles immun, auch unsere geliebten Vierbeiner nicht. Aber wie immer, wer die Fakten kennt, lebt mit den Tatsachen einfacher und angenehmer.

Ein Name der Sorgen bereitet

Nichts macht mehr Schlagzeilen als ein Wort. CoVid19 so sein offizieller Name, den wir unter Coronavirus kennen. Verschiedene Erkrankungen ruft es hervor, die mit Grippesymptomen und dem Befall der Lunge einhergehen. Bei Hunden könnten Durchfallerkrankungen erscheinen, die dennoch keine Panik hervorrufen sollten. Denn Corona ist nicht Corona und eine Kotprobe bringt schnell und einfach ein Ergebnis ans Tageslicht. Wer Angst um seinen Vierbeiner hat, der Tierarzt ist der beste Ansprechpartner dafür. Somit werden Fragen und Zweifel aus dem Weg geräumt. Und auch hier werden wie bei uns Menschen auch, die alten und schwache Tiere eher krank. Denn das Immunsystem liegt in diesem Alter eher lahm. Zwar sind die Coronaviren bei Hunden nicht zu unterschätzen, haben aber nicht im Entferntesten mit dem eigentlichen Coronavirus zu tun. Hunde treten ständig durch das Schnüffeln und Lecken am Boden mit Bakterien, Viren und Pilzen in Kontakt. Dabei baut sich ein Schutz bei gesunden Tieren auf und der macht für das Hundeleben stark. Für Menschen hingegen kann das Coronavirus hochgradig ansteckend und letztendlich auch tödlich sein. Ein Name der Sorge bereitet und der eher uns Menschen als unseren Haustieren zu geschrieben ist.

Hunde wurden in China zurückgelassen

Die Medien überschlagen sich mit Negativberichten, wo es um das Zurücklassen von Haustieren in Wuhan geht. Hals über Kopf wurde die Hunde ihrem Schicksal überlassen, wo es doch keine Beweise für die Übertagung zwischen Mensch und Tier gibt. Das berichtet die WHO, die Weltgesundheitsbehörde. Dennoch wurden ca. 50.000 Hunde und Katzen einfach und ohne Grund in den Wohnungen zurückgelassen und drohten am Hungertod zu sterben. Die Panikmache hätte sie fast das Leben gekostet, würden Tierschützer nicht unermüdlich um ihr leibliches Wohl sorgen. In unseren Landen kaum denkbar, sein geliebtes Tier dem Verderben auszusetzen. Daher sind Hunde und Katzen weder die Überträger noch können sie eine Ansteckung hervorrufen. Und somit sind unsere Vierbeiner nicht betroffen und es müssen auch keine übertriebenen Vorsichtmaßnahmen am Tier vorgenommen werden. Wer aber möchte, kann das Immunsystem des Tieres durch Nahrungsergänzungsmittel und dafür vorgesehene Vitamine stabilisieren.

Doch dann traft eine Meldung viele Hundebesitzer wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Ein Hund in China wurde positiv auf Coronavirus getestet und vorsorglich in Quarantäne gestellt. Dieser Hund stammt von einem Patienten, der mit diesem Virus infiziert wurde. Die Behörden in Hongkong schlugen darauf hin Alarm und ein Test wurde vollzogen. Dieser besagte, dass sich im Bereich der Atemwege ein leicht erhöhter Wert ermitteln ließ. Dennoch zeigte der Hunde keinerlei Symptome des CoVid-19 auf.

Wie wirkt sich das Coronavirus bei Haustieren aus?

Eine angstmachende Lungeninfektion tritt bei Hunden und Katzen nicht hervor. Hier kommt eher der Darm in Spiel und eine Darmentzündung macht sich breit. Die kann gerade beim Welpenhandel und bei größeren Hundehaltungen entstehen. Die Hunde sind oftmals nicht ausreichend entwurmt, geimpft und nicht werden nicht immer dem Tierarzt vorgestellt. So ist der blutige Durchfall zwar nicht angenehm, ist aber bei weiten nicht so gefährlich wie die Parvovirose an sich. Dennoch können Darmerkrankungen zurückbleiben und das bei Hund und Katz. Infolgedessen werden die Coronaviren vom Hund zur Katze und umgekehrt übertragen. Der Mensch bleibt bei diesem Szenario außen vor. Treten derzeit diese Symptome auf, der Tierarzt kann mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine besondere Hygiene sollte man in dieser Zeit dennoch walten lassen. Nicht das Tier steckt an, sondern der Mensch, sonst würde das Coronavirus nicht weltweit um sich greifen.

Derzeit gibt es keine Hinweise dafür

Eine potenzielle Gefahr ist das Coronavirus für Haustiere derzeit nicht, so die Meldungen. Somit brauchen sich Haustierbesitzer keine Sorgen machen. Und wie bereits erwähnt, ist der Tierarzt das Mittel der Wahl. Denn er kennt sich mit dem Tier an sich, seinen Bedürfnissen und den Krankheiten bestens aus. Und wer als Besitzer gut aufgeklärt ist, der geht mit dem Virus auch besser um und kann seinem Tier auch weiterhin den Freiraum schenken den es braucht. Auslauf und Hundekontakte sind nun mal das A und O und das Highlight unserer vierbeinigen Freunde. Und auch Katzen die Freigänger sind, könnten das Einsperren nicht verstehen. Daher die Vorsicht walten lassen, ist angemessen, übertrieben zu reagieren eher nicht. Werden Hunde oder Katzen gerade in den Zeiten des Coronavirus krank, so muss man dem eigentlichen Grund der Erkrankung und der Beschwerden nachgehen und deshalb noch lange nicht in Panik verfallen. Hier ist eine gute Anlaufstelle zum Beispiel bei Erbrechen.

Haustiere sind vielen Erregern ausgesetzt

Nicht immer machen sich Haustierbesitzern einen Kopf, wenn sie mit dem Hund nach draußen gehen, oder die Katze ein Freigänger ist. Heute aber schon, denn das Coronavirus ist ein mutationsfreudiger Gast, der den Hunden und Katzen zu schaffen macht. Sind wir aber ehrlich, es gibt viele andere Erreger wie das sogenannten FIP, das zu einer ansteckenden Katzen-Bauchfellentzündung mutiert. Und auch Hunde haben Jahr für Jahr saisonbedingt mit Magen und Darmerkrankungen zu kämpfen. Einige Krankheiten enden wie FIP tödlich, andere wiederum nicht. Daher ist das Coronavirus für unsere Haustiere kein tödlicher Aspekt und man sollte die Kirche im Dorf lassen. Die Wissenschaft forscht sicher weiter auf diesem Gebiet und lässt auch die Tierbesitzer nicht im Regen stehen. Denn Tiere sind bislang noch nicht zu schaden gekommen und nur die Ausläufer wie eine Darmentzündung können je nach Tier auftreten. Und dabei liegt die Betonung auf können. Befinden sich aber infizierte Personen im Haushalt, sollte man das Schmusen mit dem Stubentiger und dem Hund in dieser Zeit umgehen. Allein schon, um das Tier nicht direkt dem Coronavirus auszusetzen und kein Risiko hervorzurufen.

Die Quintessenz daraus

Schlagzeilen bezüglich Corona wird es noch lange geben und die sterben nicht aus. Als Haustierbesitzer kann man dennoch beruhigt sein, die Form einer Lungenerkrankung hervorgerufen durch das Coronavirus bleibt aus. Damit ist diese Frage geklärt und auch zwischen Tier und Mensch und umgekehrt, findet keine Übertragung statt. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Sicher ist das Gebiet Neuland und noch lange nicht erkundet, doch zum jetzigen Standpunkt birgt das Coronavirus keine Gefahr für Hunde und Katzen. Denn die Berichte aus Hongkong sind mit Vorsicht zu genießen. Denn es kann sich ebenfalls um eine passive Verunreinigung durch Virusmengen handeln. Und der Hund in Quarantäne, wird auch weiterhin untersucht, aber diese Untersuchungen stehen noch aus. Wir in Deutschland sollten daher lieber gelassen damit umgehen, aber die Vorsicht walten lassen. So kann man zum Beispiel das Abschlecken im Gesicht vermeiden und nicht gerade vom selben Teller essen. Das betrifft insbesondere infizierte Personen. Zudem sollte man die Hygiene walten lassen. Und das Händewaschen ist derzeit mehr wie angesagt und auch für Haustierbesitzer eine Pflicht.

 

Abschied vom geliebten Haustier – Die Trauer steht dem Tierfreund zu

Etwa 8 Millionen Katzen und 6 Millionen Hunde leben als Haustier in deutschen Haushalten. Für viele ist der Hund oder die Katze nicht nur ein Tier, der geliebte Vierbeiner wird als ein Teil der Familie angesehen. So fällt es auch den meisten Tierbesitzern sehr schwer, wenn Aufgrund von hohem Alter oder einer Erkrankung Abschied vom Haustier genommen werden muss.

Wie man sich auf diesen letzten gemeinsamen Weg vorbereiten kann und wie wir Menschen mit der Trauer umgehen können, möchten wir hier näherbringen.

Den Zeitpunkt erkennen

Wenn das Tier ein bestimmtes Alter erreicht hat, Seh – und Hörvermögen immer mehr nachlässt und die einst so grazilen Bewegungen immer langsamer werden, müssen sich Tierbesitzer langsam mit der Frage beschäftigen, was tun wenn das Tier gehen muss?

Wenn keine akute Erkrankung vorliegt, können Tierfreunde sich meist eine Weile auf den nahenden Abschied vorbereiten. Wie auch wir Menschen können wir die Zeichen der Zeit am Verhalten unserer Hunde und Katzen deutlich erkennen. Wenn dann noch Erkrankungen einhergehen, ist das Ende der gemeinsamen Zeit schon in Sicht. Nur wenige Hunde und Katzen schließen auf der heimischen Kuscheldecke für immer die Augen. Meist wieder der Tod bei altersschwachen oder erkrankten Tieren beim Tierarzt herbeigeführt.

Auch wenn uns dieser Abschied sehr schwer fällt, sollten wir immer das Wohl unserer geliebten Tiere bedenken. Wenn sich ein altersschwacher Hund mit arthritischen Schmerzen quält, hat das für ihn wenig mit Lebensqualität zu tun. Als Hunde – oder Katzenfreund müssen wir uns der schweren Aufgabe stellen, und auch dem Veterinär Vertrauen schenken, sodass wir unser geliebtes Haustier vor weiteren qualvollen Stunden befreien.

Ist der Moment des Abschieds gekommen, bieten mittlerweile viele Tierärzte an, das Tier im heimischen Umfeld, im Kreise seiner Besitzer zu euthanasieren. Das ein Haustier für die meisten viel mehr als nur ein Tier ist, sondern vielmehr ein in vielen gemeinsamen Jahren liebgewonnener Partner, das ebenso wie ein Mensch betrauert werden darf, wird in vielen Tierarztpraxen gezeigt. Hier gibt man dem Tier und seinem Besitzer die letzten gemeinsamen Momente und sorgt pietätvoll für einen würdevollen Abschied.

Auch die Trauer für ein Tier darf zugelassen werden

Ein geliebter Hund oder die geliebte Katze ist verstorben und wir sind traurig. Wir dürfen und sollen unsere Trauer ruhig zulassen. Auch sind natürlich Tränen erlaubt. Dies gehört zum Prozess der Trauerverarbeitung dazu. Wir lieben unsere Haustiere, umsorgen sie liebevoll über viele Jahre hinweg. Diese Lücke kann so schnell nicht geschlossen werden. Denken Sie nicht :“Es war nur ein Tier“ , die Katze oder der Hund war ein treuer Freund, ein Gefährte in schweren Stunden, um den man natürlich auch trauern soll.

Tierbestattung für den letzten Abschied

Der Tierarzt wird den Besitzer des verstorbenen Tieres fragen, was mit dem Körper des Tieres geschehen soll. Als Besitzer haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es mittlerweile in vielen Städten spezielle Tierfriedhöfe, die dem Tier eine letzte Ruhestätte bieten. Wer aber keine Möglichkeit hat, das Tier auf einem Tierfriedhof zu betten oder wer sein Tier bei sich haben möchte, der kann ebenfalls Tierurnen im Internet bestellen. In speziellen Tierkrematorien wird der Leichnam verbrannt, der Tierfreund erhält dann die Asche des Tieres um es bei sich aufzubewahren.

Tierurnen geben einen Platz zum trauern

Zahlreiche unterschiedliche Tierurnen werden in unterschiedlichen Onlineshops angeboten. Diese können nicht nur für die Bestattung auf dem Tierfriedhof genutzt werden, sondern bieten auch in den heimischen vier Wänden einen Platz zum Trauern. Nicht wenige Tierbesitzer geben der Urne mit der Asche des verstorbenen Tieres einen ganz besonderen Platz. Einige bauen sogar einen eigenen Schrein für das unvergessene Tier, in dessen Mitte die Urne seinen Platz findet. Gemeinsam mit Fotos und vielleicht einem Lieblingsspielzeug kann dieser Schrein dann der Ort für schöne Erinnerungen an die gemeinsame Zeit sein.

Es ist wichtig, seiner Trauer einen Raum zu geben und das geliebte Tier immer im Herzen zu halten. Auch Hunde und Katzen haben es verdient, dass wir in guten Gedenken an sie erinnern, denn die Liebe eines Tieres zu seinem Besitzer ist ebenso unendlich.

Rauchen und Hunde

Als Raucher wird man oft davor gewarnt, dass Passivrauchen vor allem Kindern und anderen Personen im näheren Umfeld schaden kann. Auf Haustiere wie Hunde, Katzen und Nagetiere wird allerdings selten aufmerksam gemacht. Einige Studien, wie die der University of Glasgow, zeigen allerdings, dass Passivrauchen auch für Vierbeiner schädlich ist.

Rauchen schadet auch Hunden

Obwohl viele Raucher davon überzeugt sind, dass ihr Konsum ihren Tieren nicht schadet, kann inzwischen das Gegenteil belegt werden. So wurden beispielsweise, in der Studie von Natalie Hutchinson von der University of Glasgow, nachweisbare Spuren von Nikotin im Fell von Hunden aufgefunden. Auch wurden in Hunden, welche in Raucherhaushalten leben, öfter Spuren von vorzeitiger Alterung festgestellt. Daraus lässt sich schließen, dass die Tiere eine insgesamt kürzere Lebenserwartung hatten, als Tiere aus Nichtraucherhaushalten. Dieselbe Studie konnte ebenfalls belegen, dass Hunde aus Raucherhaushalten in vielen Fällen häufiger gesundheitliche Probleme hatten. So wurde in dieser Vergleichsgruppe ein höheres Risiko für Entzündungen festgestellt.

Lediglich ein Viertel von den beim Rauchen produzierten zwei Litern werden von Menschen aktiv eingeatmet. Der überbleibende Rauch verteilt sich in der Umgebung und kann sowohl von Tieren als auch von Kleinkindern und umstehenden Personen aufgenommen werden. In geschlossenen Räumen ist die Gefahr für umstehende Lebewesen erheblich höher als im Freien. Bei Hunden ist bewiesen, dass sich je nach Schnauzenlänge verschiedene Tumore in Lunge und Nase bilden können, wenn sie regelmäßig dem Rauch ausgesetzt sind.

Wie E-Zigaretten Hunde beeinflussen

Auch die E-Zigarette ist für Tiere nicht unschädlich. Zwar ist der Dampf, welcher beim Rauchen einer E-Zigarette entsteht, weitestgehend noch nicht als schädlich bewiesen worden, aber die Fläschchen, in welchen sich die Liquids befinden, schon. So besteht das Risiko, dass nikotinhaltige Liquids von Hunden gefressen werden können. Ein kurzer, unbeobachteter Moment genügt, um das Fläschen zu zerkauen und zu schlucken. Je nach Dosis ist dies für den Hund tödlich. Bereits nach 15 bis 60 Minuten treten die ersten Symptome auf. Die häufigsten Folgen sind Erbrechen, Durchfall und Tachykardie, also Herzrasen. Auch Krampfanfälle und komplette Zusammenbrüche sind möglich. Der Hintergrund dafür ist das in den Liquids enthaltene Nikotin. Dieses stimuliert als Nervengift verschiedene Rezeptoren im Gehirn, was wiederum zu den Symptomen folgt. Je nach Gewicht und Größe beträgt die minimal toxische Menge Nikotin bei Hunden und Katzen bei oraler Aufnahme vier Milligramm, und die tödliche Dosis beginnt bereits bei zwanzig Milligramm bei oraler Aufnahme.

Fazit: E-Zigaretten von Hunden fernhalten

Sollte ein Tier also jemals eine Zigarette oder E-Zigarette in sich aufnehmen ist es für dieses Tier lebenswichtig, dass es schnellstmöglich zu einem Tierarzt gebracht wird. Dieser kann dann die lebensrettenden Maßnahmen einleiten, welche benötigt werden. Zur Behandlung gehören unter anderem verschiedene Diuretika und Aktivkohle. 

Rauchern normaler Zigaretten wird empfohlen, nicht innerhalb geschlossener Räume zu welchen ihre Tiere ebenfalls Zugang haben zu rauchen. Es sollte entweder auf dem Balkon, im Garten oder vor der Haustüre geraucht werden, um den Schaden größtmöglich zu minimieren. Auch Gästen sollte nie erlaubt werden, in der Nähe eines Tiers zu rauchen. Auf Spaziergängen im Freien empfiehlt es sich, so wenig wie möglich zu rauchen und dabei den Rauch immer dem Tier abzuwenden. 

E-Zigaretten und Liquids sollten möglichst sicher bewahrt werden. Sicher sind Plätze außerhalb der Reichweite des Tiers, die zusätzlich verschlossen werden können. Das Aufgeben des Rauchens wäre allerdings immer der beste Schutz.

Kollodiales Silber für Hunde

Was ist kolloidales Silber? Kolloidales Silber ist eine Lösung aus Silberpartikeln, die oft als natürliches Antibiotikum eingesetzt wird. Heutzutage kommt es vermehrt zu Resistenzen gegen die üblichen Antibiotika, so dass Alternativen gefragt sind. Kolloidales Silber wurde bis Anfang des 20. Jahrhunderts zur Behandlung von Infektionen, Wunden und Krankheiten verwendet, geriet aber in Vergessenheit. Inzwischen wird es wieder häufiger und mit Erfolg verwendet. Vor allem wenn herkömmliche Medikamente versagen, greifen viele Menschen darauf zurück.

Anwendungsgebiete

Kolloidales Silber hat eine antiseptische und keimtötende Wirkung und kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Es unterstützt die Wundheilung und stärkt das Immunsystem. Außerdem kann es bei Entzündungen und Infektionen eingesetzt werden und hilft, die Folgen von Verbrennungen, Insektenstichen oder allergischen Reaktionen zu lindern. Es soll sogar eine positive Wirkung bei Krebs haben.

Kolloidales Silber für den Hund

Viele Menschen wenden kolloidales Silber nicht nur bei sich selbst, sondern auch bei ihren Haustieren mit Erfolg an. Oft kommt kolloidales Silber dann zum Einsatz, wenn andere Therapien versagt haben. Und häufig ist die Anwendung erfolgreich. In der Alternativmedizin wird es ebenfalls gern angewandt. Mögliche Anwendungsgebiete beim Hund sind zum Beispiel Bindehaut-, Zahnfleisch- oder Ohrenentzündungen, Durchfall, Fieber, die Versorgung von Wunden oder Verbrennungen oder zur Stärkung des Immungsystems. Hier bekommst du mehr Informationen zu Kollodiales Silber für Hunde.

Nebenwirkungen

Die Wirkung von kolloidalem Silber ist noch nicht weitreichend wissenschaftlich erforscht. Die Wirksamkeit stützt sich auf viele Erfahrungswerte. Es sind bisher kaum Nebenwirkungen bekannt. Beim Menschen kann es bei häufiger Einnahme zu einer gräulichen Verfärbung der Haut, einer sogenannten Argyrie, kommen. Außerdem kann Silber sich in inneren Organgen wie Leber, Niere oder Milz und im Zentralnervensystem ablagern. Chronische Schmerzen und Störungen des Zentralnervensystems können die Folge sein. Wie bei Antibiotkika kann es auch bei übermäßiger Anwendung von kolloidalem Silber zu Resistenzen kommen.
Es versteht sich also von selbst, dass man auch bei kolloidalem Silber nicht nach der Devise „viel hilft viel“ gehen sollte. In der Regel ist es ausreichend, die Behandlung so lange fortzuführen, bis eine Besserung eintritt. Schlägt die Behandlung nicht an, dann ist möglicherweise eine andere Therapie nötig. In jedem Fall sollte die Therapie mit dem Tierarzt besprochen werden – egal ob kolloidales Silber zur Anwendung kommt oder nicht.

Welches Mittel für welchen Zweck?

Kolloidales Silber gibt es als Spray oder Salbe zur äußerlichen Anwendung und als Tropfen zur inneren Anwendung. Sprays oder Salben eignen sich gut zur Versorgung von Verletzungen und Wunden. Tropfen können unters Futter gemischt werden. Noch besser ist es aber, sie direkt ins Maul zu spritzen oder träufeln, um eine bessere Wirksamkeit zu erzielen.

Wie fühlen Hunde Schmerzen

Hunde fühlen natürlich auch wie wir Schmerzen.

Folgende Fragen sollte man sich in diesem Umfeld stellen:

  • Wie fühlen Hunde Schmerzen?
  • Was ist Schmerz und wozu dient er überhaupt?
  • Welche Schmerzarten gibt es?
  • Was ist ein Schmerzkreislauf und was bewirkt er?
  • Wo tut es meinem Hund am meisten weh?
  • Wie erkenne ich Schmerzen zuverlässig?
  • Wie können Schmerzen bei meinem Hund entstehen?
  • Welche Auswirkungen hat Dauerschmerz auf meinen Hund?
  • Was kann ich tun, wenn mein Hund Schmerzen hat?

Schmerz hat auch in der Hundewelt viele Gesichter. Er kann körperlicher oder seelischer Natur, chronisch oder akut sein. Akute Schmerzen zu erkennen, fällt Ihnen wahrscheinlich nicht schwer, da sie zu einer plötzlichen und meist sehr deutlichen Verhaltensänderung bei Ihrem Tier führen. Ganz anders verhält es sich dagegen mit chronischen Schmerzen, weil sie meist schleichend auftreten und dadurch oft lange unentdeckt bleiben. Chronische Schmerzen „stressen“ Ihren Hund auf Dauer sehr. Dadurch zeigen sich oft Symptome, die auf den ersten Blick eigentlich gar nichts mit Schmerzen zu haben, wie z.B. stumpfes Fell oder chronischer Durchfall. Diese Symptome sind für informierte Hundehalter aber ein Zeichen „hellhörig“ zu werden.

Die Lasertherapie – Kommunikation mit Licht

Körperzellen kommunizieren unter anderem mit Licht und dies macht sich die Lasertherapie zunutze, um es für die Heilung von Krankheiten einzusetzen.

In der Laserbehandlung werden (geschädigte) Körperzellen mithilfe von verschieden Lichtarten energietisch wieder „aufgeladen“. So werden dieZellmembranen stabilisiert, der Zellstoffwechsel wird angeregt, der Prozess der Zellteilung beschleunigt sich und die Regenerationskraft der Zellen wird gesteigert. Krankes Gewebe erneuert sich also viel schneller.

Durch den Laser wird ebenfalls eine entzündungsabbauende, abschwellende und schmerzlindernde Wirkung im Körper Ihres Hundes erzeugt.

Ich verwende den Laser bei sehr empfindlichen oder unruhigen Tieren auch als Alternative zur klassischen Akupunktur.

Behandlungsgebiete

  • Kreuzbandriss
  • Kniegelenkarthrose
  • Hüftdysplasie
  • Bandscheibenprobleme
  • Hüftgelenkarthrose
  • Cauda-Equina-Syndrom
  • Spondylose
  • Wirbelsäulenarthrose
  • Ellenbogendysplasie | -arthrose
  • allgemein Bewegungsprobleme
  • Alte Hunde
  • Vorbeugung & Frühbehandlung

Methoden

  • Akupunktur
  • Hundephysio
  • Phytotherapie
  • Hundeernährung
  • Mykotherapie
  • Lasertherapie
  • Haltungsoptimierung
  • LifeWave für Tiere
  • Vital-Wellen

Arthrose beim Hund

Die Arthrose ist eine der häufigsten Erkrankungen bei Hunden.
Hunde haben einen angeborenen, starken Bewegungsdrang. Auch wenn sie aufgrund von Problemen mit Knochen, Muskeln oder Gelenken Schmerzen haben. Sie unterdrücken oft ihre Schmerzen und versuchen trotzdem zu gehen. Arthrose kann in jedem Gelenk des Körpers Ihres Hundes auftreten. Meistens sind die Gelenke jedoch stärker gefährdet und werden stärker belastet, wie Schulter, Ellenbogen, Hüfte und Knie. Dies gibt der Arthrose viele Gesichter oder verschiedene Namen, was viele Menschen unsicher macht.

Es gibt viele Namen für verschiedene Arten von Arthrose:

  • Hüftarthrose ist Coxarthrose,
  • Die kleinen Spondylarthrosen (Spondylose) sind Arthrosen in der Wirbelsäule
  • Die Kniearthrose ist die Gonharthrose
  • Und dann gibt es noch die Arthrosen, die sich in den Gelenken der Pfoten befinden.
    Diese schmerzhafte Gelenkerkrankung – als Folge von Gelenkveränderungen, Entzündungen oder Verletzungen – kann jedes Alter betreffen.

Was sind die Ursachen für die verschiedenen Arthrosen?

Leider gibt es viele Ursachen, die alle zu einer falschen Belastung der betroffenen Gelenke führen. Die häufigsten Ursachen hier in der Übersicht:

  • Zu schnelles Wachstum bei Junghunden
  • Fehlstellungen oder Fehlbildungen in den Gliedmaßen wie HD, ED, X-Beine, Patellaluxation etc.
  • Unterbelastung der Gelenke durch zu wenig Bewegung
  • Übergewicht
  • Überbelastung durch ständiges Springen, Treppensteigen, etc.
  • Unfälle oder alte Verletzungen, Operationen (Eingriffe am Gelenk)
  • Überlastung der Gelenke durch zu viel Ball spielen, langes und zu frühes Radfahren auf der Straße

In diesen Fällen wird die physiologische Statik des Gelenkes verändert oder sogar der Knorpel verletzt und der Gelenkknorpel überlastet. Rötungen und Wärme, Schwellungen und Schmerzen sind die Hauptsymptome. Diese Reaktionen des Körpers sind Schutzfunktionen. Nimm eine Lahmheit ernst – besonders im Anfangsstadium.

Wie manifestieren sich die Symptome?

Schmerzen zu Beginn (Schmerzen nach der Ruhe, die dann aber nachlassen)
bei Wetterumschwung und nasskaltem Wetter
leichte bis schwere Lahmheit
eingeschränkte Mobilität
Abnahme der Muskulatur (durch die Ruhehaltung)
Ihr Hund muss nicht alle Symptome zeigen, denn jeder Hund drückt seine Beschwerden anders aus.

Vermeiden Sie diese Fehler bei Arthrosepatienten au jedem Fall

Wir neigen oft dazu, unser Tier zu schonen, wenn es Schmerzen hat oder gelähmt ist. Wir schränken die Bewegung bewusst ein oder geben der Bewegungsunwilligkeit unseres Hundes nach. Genau dies sollte jedoch nicht geschehen, denn eine moderate, vor allem regelmäßige Bewegung ist sehr wichtig, um die Produktion der wichtigen Gelenkflüssigkeit zu fördern. Die Ernährung der angrenzenden Strukturen hängt von der Bewegung eines Gelenks ab.

Der Gelenkknorpel bleibt nur dann geschmeidig, d.h. die Gelenkflüssigkeit „in Bewegung“, wenn Druck und Spannung gezielt auf den Knorpel ausgeübt werden. Weil der Knorpel wie ein Schwamm funktioniert! Liegt er ohne Wasser, trocknet er aus. Es wird hart und im schlimmsten Fall bröckelt sogar ein Teil des Materials ab. Dies gilt auch für die Verbindung. Das nennt man freie Knorpelschuppen, die frei im Gelenk schweben und sich anfühlen, als hätten Sie einen Stein im Schuh, auf den Sie immer wieder treten. Im schlimmsten Fall sollte diese operativ entfernt werden.

Ein schlecht genährter Gelenkknorpel verliert an Stabilität, die Gleitfähigkeit nimmt ab und die Gesamtsituation im Gelenk verschlechtert sich drastisch. Die Mobilität nimmt ab und der Teufelskreis nimmt seinen Lauf. Knirschende, teilweise rissige Gelenke mit starker Einschränkung der Beweglichkeit sind die Folge.

Was genau passiert mit Arthrose?

Es ist wichtig zu wissen, wie eine Verbindung funktioniert. Das Gelenk ist der Drehpunkt im Körper. Knochen, Muskeln und Bänder sollten ein ungestörtes, harmonisches Zusammenspiel bilden. Die so genannte Gelenkkapsel umschließt und schützt die am jeweiligen Gelenk beteiligten Knochen.

Zusätzlich werden die Gelenkknochen von einer Knorpelschicht, dem Gelenkknorpel, umschlossen. Dieser Knorpel dient, wie ein Stoßdämpfer in einem Auto, als Puffer, um jede Bewegung zu dämpfen. Ohne diese „Stoßdämpfer“ wäre eine reibungslose Bewegung, geschweige denn eine Belastung der Gelenke nicht möglich.

Um die „Stoßdämpfer“ weich und geschmeidig zu halten, befindet sich die Synovialflüssigkeit innerhalb der Gelenkkapsel. Diese Flüssigkeit bildet sich jedoch nur bei Druck und Spannung, d.h. bei regelmäßiger Bewegung. Wird dieses ausgeklügelte System jedoch durch eine Fehlstellung, falsche Belastung oder Verletzung gestört, verändert sich der Knorpel und der notwendige Puffer im Gelenk wird reduziert. Auch die Synovialflüssigkeit zieht sich zurück, was letztendlich dazu führt, dass der Knochen am Knochen reibt. Auch wenn es bis zu diesem Zeitpunkt lange dauern kann: Es verursacht massive Schmerzen.